Wildschweinjagd: "Schwarzröcke" treiben ihr Unwesen in Waldkirchen

WALDKIRCHEN. Seit Monaten sind unzählige Wildschweine wieder verstärkt im Donautal unterwegs, speziell in der Gemeinde Waldkirchen, wie der dortige Amtsleiter Walter Humer mitteilt. Die gefräßigen Tiere legen in einer Nacht bis zu 30 Kilometer zurück und pflügen dabei so manche Weide auf der Suche nach Nahrung ordentlich um.

In Waldkirchen sei man den "Schwarzröcken", wie die Tiere umgangssprachlich genannt werden, zwar ständig auf der Spur. Zu bejagen seien diese scheuen und äußerst schlauen Tiere aber schwer. "Am besten kann man sich bei Neuschnee an ihre Fährte hängen", beschreiben die Waidmänner der Waldkirchner Jägerschaft, die sich diesen Umstand im Dezember zu Nutze machten: Sie konnten im Tal des Kleinen Kösslbaches fünf Wildschweine erlegen und dadurch eine leichte Entspannung der Situation erreichen, wie sie sagen.

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