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Warum Scheibbser mit dem Auto liegen bleiben

Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.
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  • Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.
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Im Raum Scheibbs war das Jahr 2019 für die Pannenfahrer äußerst einsatzreich. Mehr als 1.490 Mal rückten die „Gelben Engel“ aus, um Pannenhilfe zu leisten.

SCHEIBBS. „Rekordmonat im Bezirk Scheibbs war der Jänner mit 150 Einsätzen, gefolgt von Juli (140 Einsätze) und August beziehungsweise Dezember mit jeweils rund 130 Pannenhilfen“, berichtet Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. „Die Unterschiede im Laufe des Jahres sind vor allem witterungsbedingt zu erklären, haben aber auch mit Faktoren wie verlängerten Wochenenden oder Ferienstarts zu tun. Kommt es zu neuralgischen Zeitpunkten beispielsweise zusätzlich zu Wetterkapriolen, sind unsere Kollegen auf der Straße besonders gefordert.“

Defekte Batterien und Starterprobleme verursachten Einsätze.
  • Defekte Batterien und Starterprobleme verursachten Einsätze.
  • Foto: ÖAMTC
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1.855 Einsätze pro Tag

Österreichweit wurden 2019 übrigens rund 677.300 Einsätze (1.855 pro Tag) verzeichnet, der ÖAMTC-Abschleppdienst kam rund 241.100 Mal zum Einsatz, davon 32.100 Mal in Niederösterreich. Die meisten Einsätze gab es einmal mehr in Wien zu verzeichnen mit insgesamt 152.700 (418 pro Tag), die wenigsten im Burgenland mit 19.500 (53 pro Tag).
Rund 30 Prozent aller Einsätze in Niederösterreich entfielen im Jahr 2019 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Schwierigkeiten mit dem Motor (27 Prozent) und Probleme mit den Reifen, die in rund neun Prozent der Fälle Grund für das Ausrücken eines ÖAMTC-Pannenfahrers waren. Auf den weiteren Plätzen der Pannengründe: Der Starter (sieben Prozent) und die sogenannten „Aufsperrdienste“ (fünf Prozent).

Weitere Infos gibt's hier und auf Facebook.

Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.
Defekte Batterien und Starterprobleme verursachten Einsätze.

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