„Jugend braucht Freiheit, da sie nicht immer konform sind“

Streetworker Jakob Schnizer, Hannes Wannitschek, Autor Klaus Farin und Streetworkerin Petra  Witting (v.l.n.r.).
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Im Rahmen eines Rückblickes und Vortrages über den „Kampf gegen Windmühlen“ denen Jugendliche in ihrer Entwicklung oft ausgesetzt sind, luden die Streetworker der Silberstadt zu ihrem 10-jährigen Jubiläum.

SCHWAZ (bs). Dass es bei Streetwork nicht um Bilanzen und Erlöse geht sondern um Sozialarbeit im direkten Sinn stellt Jakob Schnizer zu Beginn klar. „Wir sind eine niederschwellige Einrichtung im Sozialbereich. Prinzip in unserer Arbeit ist solidarisch mit Jugendlichen an ihrer Entwicklung zu arbeiten. Wenn wir Jugendliche unterstützen können und ihnen Möglichkeiten aufzeigen ihr Leben zu verbessern sowie Selbstverantwortung zu übernehmen, machen wir unsere Arbeit gut“, so Streetworker Jakob Schnizer. Seit zehn Jahren gibt es die mobile Jugendarbeit in der Silberstadt - mit Erfolg.

Dass es diesen „Service“ auch weiterhin braucht, weiß Wannitschek, der damals die Sache ins Leben gerufen hat. „Ich hoffe, dass dieser Geist die Stadtpolitik weiterhin bewegt, denn eigentlich hat die Jugend keine Vertretung. Jugendliche brauchen Freiheit, da sie nicht immer konform sind“, rekapituliert Hannes Wannitschek die vergangenen zehn Jahre Streetwork und hofft zukünftig auf weitere Unterstützung seitens der Stadt.

Neben Dank an die Stadtpolitik, baten die Jugendbetreuer ebenso um einen dritten Stellenposten um die Qualität zu erhalten bzw. auszuweiten. Auch eine Notschlafstelle und der Erhalt des Affengitters steht auf ihrem Wunschzettel, teilt Streetworkerin Petra Witting mit.

Autor:

Barbara Schießling aus Schwaz

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