Spaß an Bewegung
Opbacher SprintChampion 2026: Ein Tag voller Bewegung, Gemeinschaft und regionaler Begeisterung in Fügen

Unter den Anfeuerungsrufen des Publikums gaben die Kids alles.  | Foto: Haun
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Das Gelände von Opbacher Installationen in Fügen war gestern, am 11. Juni, wieder Schauplatz eines besonderen Events: Der Opbacher SprintChampion 2026 brachte 600 Schüler:innen aus dem Bezirk Schwaz zusammen, um nicht nur sportliche Leistungen zu messen, sondern vor allem Bewegung, Teamgeist und regionale Zusammenarbeit zu feiern. Die Veranstaltung, die in Abstimmung mit der Bildungsdirektion Tirol als schulbezogenes Event durchgeführt wurde, unterstrich einmal mehr, wie lebendig und verbindend Schulsport sein kann.

Sport, Spaß und Gemeinschaft im Mittelpunkt

FÜGEN (red). Von 8:30 bis 12:00 Uhr traten die Volksschulen in Sprintbewerben gegeneinander an, bevor am Nachmittag die Mittelschulen und Polys von 13:00 bis 16:00 Uhr ihr Können zeigten. Doch der SprintChampion war weit mehr als ein klassischer Wettkampf: Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgte dafür, dass der Tag für alle Beteiligten unvergesslich wurde.

Neben den 30-Meter-Sprints gab es Mitmach-Stationen wie eine Tapping-Station mit Spezialpreisen für Schulklassen, einen Weitsprung-Wettbewerb sowie Challenges im Football und Fußball. Erstmals dabei war der Tiroler Eis- und Stocksportverband (TLEV), der mit einer eigenen Station für Stocksport neue Bewegungsformen vorstellte. Auch die Feuerwehr Fügen öffnete ihre Türen und bot den Schüler:innen spannende Einblicke in ihre Arbeit – inklusive praktischer Übungen. Ein besonderes Highlight war der Event-Chor: Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen wurde ein eigenes Lied entwickelt und mit einer Choreografie verbunden. So erhielt der Tag nicht nur eine sportliche, sondern auch eine **kreative und verbindende Note.

Teamgeist und besondere Preise

Der Teamgedanke stand im Mittelpunkt: Neben individuellen Leistungen gab es besondere Wertungen für Schulklassen. Die beste Klasse konnte sich über einen Spielevormittag im Mia Alpina Zillertal freuen – ein Anreiz, der den Zusammenhalt und das gemeinsame Erleben stärkte.

Ehrengäste als Vorbilder

Besondere Begegnungen machten den Tag für viele Schüler:innen unvergesslich: Amelie Kofler, eine der stärksten Nachwuchssprinterinnen Österreichs und ehemalige SprintChampion-Siegerin, war zwischen 10:00 und 12:00 Uhr vor Ort. Mit ihrer Präsenz und ihrem Werdegang – 2026 unterbot sie über 400 Meter das Limit für die U20-Weltmeisterschaft – zeigte sie, was mit Leidenschaft und Einsatz möglich ist.

Am Nachmittag stand Sebastian Siller, Trainer des FC Wacker Innsbruck, den Jugendlichen Rede und Antwort. Seine Unterstützung unterstrich die Verbindung von regionalem Engagement und sportlicher Leidenschaft. Zudem gestaltete Juso Prosic, Vizeweltmeister im Kickboxen, eine eigene Mitmach-Station und gab praxisnahe Einblicke in seinen Sport.

Regionale Zusammenarbeit als Erfolgsrezept

„Uns ist es ein großes Anliegen, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zu bieten, sich zu bewegen, zu entwickeln und Teil einer starken Gemeinschaft zu sein“, betonten Viktoria Neuner-Opbacher und Veronika Opbacher-Egger, die die Veranstaltung seit Jahren begleiten. Der SprintChampion ist für sie nicht nur ein sportliches Event, sondern ein Zeichen für regionale Netzwerke und nachhaltige Perspektiven. Auch David Egger, sportlicher Leiter des SV Fügen, zeigte sich begeistert: „Am Sportplatz spürt man die Begeisterung der Kinder. Aus dem SprintChampion sind in den letzten Jahren viele nachhaltige Initiativen mit Schulen entstanden. Genau das macht diese Veranstaltung so wertvoll.“

Starke Partner, starkes Event

Zum Gelingen des Opbacher SprintChampion 2026 trugen zahlreiche regionale Partner bei: SV Opbacher Fügen, ASVÖ Tirol, Feuerwehr Fügen, Jugendzentrum Fügen, JP Sports, DJ Rox sowie die Footballer Schwaz Hammers. Gemeinsam schufen sie ein Umfeld, das Sport, Begegnung und regionale Identifikation auf besondere Weise verband. Der Opbacher SprintChampion 2026 war damit nicht nur ein Tag für schnelle Zeiten, sondern vor allem ein Fest der Gemeinschaft, des Miteinanders und der regionalen Verbundenheit – und ein Beweis dafür, wie viel erreicht werden kann, wenn Schulen, Vereine und Unternehmen an einem Strang ziehen.

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