Bildungsreise des Kath. Bildungswerkes der Diözese St. Pölten

Die Reisegruppe des Kath. Bildungswerkes der Diözese St. Pölten am Markplatz in Torgau auf den Spuren von Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora. Im Bild links rückwärts:  Richard List, Reiseleiter und stellvertretender Vorsitzender des Kath. Bildungswerkes der Diözese St. Pölten.
  • Die Reisegruppe des Kath. Bildungswerkes der Diözese St. Pölten am Markplatz in Torgau auf den Spuren von Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora. Im Bild links rückwärts: Richard List, Reiseleiter und stellvertretender Vorsitzender des Kath. Bildungswerkes der Diözese St. Pölten.
  • Foto: Karl Lahmer
  • hochgeladen von Bianca Werilly

ST. PÖLTEN (red). Die Studienreise des Katholischen Bildungswerkes der Diözese St. Pölten führte heuer zu den Schauplätzen der Reformation und zu den Wirkungsstätten von Martin Luther nach Deutschland. Unter der Leitung von Richard List waren nicht nur die Schlosskirche in Wittenberg mit dem Thesenanschlag vor 500 Jahren, sondern auch Luthers Geburtsort Eisleben, die Wartburg, dem Ort der Bibelübersetzung ins Deutsche und Erfurt wichtige Reisestationen.

Aufenthalt im Zisterzienserinnenkloster

Zwei Tage verbrachte die Gruppe mit der kbw-Diözeseanvorsitzenden Angela Lahmer-Hackl auch im Zisterzienserinnenkloster St. Marien zu Helfta. 1229 wurde das Kloster gegründet, um 1550 aufgelöst, nach dem Krieg war es eine staatliche Landwirtschaft und 1999 wurde es als Kloster wieder besiedelt. 13 Schwestern, unter ihnen auch eine Niederösterreicherin aus dem Weinviertel betreiben jetzt ein Bildungs- und Exerzitienhaus und eine weitläufige Gartenanlage. Den Abschluss der Reise bildete Torgau, die Stadt in der Katharina von Bora, die Ehefrau von Martin Luther begraben ist.

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