Neubau: Neue Ära für den Alpenbahnhof St. Pölten

Karl Wilfing und Gerhard Stindl bei der Präsentation der Pläne für das neue Betriebszentrum.
  • Karl Wilfing und Gerhard Stindl bei der Präsentation der Pläne für das neue Betriebszentrum.
  • Foto: NÖVOG
  • hochgeladen von Alisa Haugeneder

ST. PÖLTEN (red). Landesrat Karl Wilfing und NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl stellten in St. Pölten das neue Projekt „Betriebsstätte Alpenbahnhof“ vor. „Der Alpenbahnhof und die darauf liegenden Gebäude sind durch die vielen Jahrzehnte ihres Bestehens gezeichnet und stark sanierungsbedürftig. Durch ein weiteres Abwarten wäre ein sicherer Betrieb nicht mehr zu gewährleisten. Darum haben wir uns für einen Neubau, der auch wirtschaftlich sinnvoll ist, entschieden", erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.
„Mit dem Neubau des Alpenbahnhofs ergreifen wir zudem die Chance, die Zersplitterung der aktuellen Verwaltungsgebäude aufzuheben und unsere Büros unter einem Dach zu vereinen, wodurch interne Arbeitsläufe effizienter gestaltet werden. Die Bauverhandlungen haben wir erfolgreich abgeschlossen, somit steht dem Baubeginn im Frühjahr 2017 nichts mehr im Weg“, betont Stindl abschließend.

Zur Sache:

Das gesamte Projekt hat ein Investitionsvolumen von 14,7 Millionen Euro. 200 neue Arbeitsplätze sollen in der Betriebsstätte Alpenbahnhof generiert werden.
Vor über 100 Jahren begann die Geschichte der Mariazellerbahn. Vor allem der Alpenbahnhof ist schon in die Jahre gekommen. In den vergangenen sieben Jahren wurden über 150 Mio. Euro in die Mariazellerbahn investiert.

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