02.11.2017, 16:41 Uhr

148 Einzelblutspenden: NÖGKK St. Pölten weist stärkstes Gruppenergebnis vor

Landesrat Ludwig Schleritzko (3.v.l.); Markus Klamminger, stv. Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding (1.v.l.) und Leopold Rötzer, Vizepräsident des Roten Kreuzes Niederösterreich (5.v.l.) gemeinsam mit Gewinnern der Einzelpreise. (Foto: Citronenrot)
ST. PÖLTEN (red). Die fleißigste Spendergruppe der Blutspendekampagne „ECHTE HELDEN BLUTEN. SPENDE BLUT. RETTE LEBEN.“ erhielt in Krems ihren Preis – Landesrat Ludwig Schleritzko, NÖ Landeskliniken-Holding und Rotes Kreuz Niederösterreich sagten nach Rekordergebnis für Niederösterreich persönlich „Danke“ – besonders bei der NÖGKK St. Pölten, die das stärkste Gruppenergebnis vorweisen konnte.

148 Einzelspenden

Mit einem wahrlich „heldenhaften“ Abend wurden die fleißigsten Spender der niederösterreichischen Blutspendeaktion 2017 belohnt. Im Cinemaplexx Krems wurde der Hauptpreis eingelöst – die stärkste Gruppe erlebte eine exklusive Premiere des Kino-Blockbusters „Thor 3: Ragnarok.“ Ein verdienter Abend für die NÖGKK St. Pölten, mit unglaublichen 148 Einzelspenden die stärkste Gruppe.

Jede Spende rettet Menschenleben

„Blut zählt im Notfall – von Operation oder Unfall bis zu einer Geburt – zu den wichtigsten Medikamenten und ist bis heute nicht künstlich herstellbar. Niederösterreichs Kliniken benötigen aber jährlich über 60.000 Blutkonserven. Jede Spende rettet also im Wortsinn Menschenleben!“, bekräftigt auch der stellvertretende Medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, Markus Klamminger, die Wichtigkeit der Aktion.
Gerade im Sommer kommen auch die Blutspendedienste regelmäßig gehörig ins Schwitzen. Die Vorräte an Blutkonserven schmelzen buchstäblich dahin. Viele suchen lieber Abkühlung im Freibad oder am See, statt ans Blutspenden zu denken. Die Aktion wandte sich daher insbesondere an die jungen NÖ Landsleute ab 18 Jahren und appellierte an das Engagement der potentiellen Spender.

Blutkonserven nur begrenzt haltbar

„Blutkonserven sind 42 Tage lang haltbar, also nur begrenzt. Es muss darum stetig neue Spenden geben“, erläutert Leopold Rötzer, Vizepräsident des Roten Kreuzes Niederösterreich. Umso wichtiger sind verlässliche Spender. „Die  und Niederösterreicher haben Herz gezeigt und einen echten Beitrag geleistet.“

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