02.11.2017, 08:37 Uhr

36 Religionspädagogen erhielten kirchliche Lehrerlaubnis

Reli-Lehrer aus dem Bezirk St. Pölten: Fachinspektorin Hildegard Schaup, Claudia Schweiger, Claudia Schmidt, Monika Stipsits-Wartbichler, Bischof Klaus Küng, Marijan Orsolic, Martina Klaus-Leisser, Alexander Fischer, Nadja Karner und Bettina Biehl (Foto: Wolfgang Zarl)
ST. PÖLTEN (red). 36 angehende Religionspädagogen erhielten bei der Sendungsfeier im St. Pöltner Dom die kirchliche Lehrerlaubnis der Diözese. Darunter sind auch mehrere, die künftig im Bezirk St. Pölten unterrichten und hier leben: Claudia Schweiger, Claudia Schmidt, Monika Stipsits-Wartbichler, Marijan Orsolic, Martina Klaus-Leisser, Alexander Fischer, Nadja Karner und Bettina Biehl. Sie nahmen von Bischof Klaus Küng die „missio canonica" entgegen. Bischof Küng sagte, dieser Beruf sei eine herausfordernde, aber auch in der heutigen Zeit schöner Beruf.

Aufgabe für Menschen und Kirche

Er sehe Religionslehrer als große Chance für Kinder und auch Berufskollegen und man könne viel Gutes bewirken. Sie könnten nämlich helfen, Jesus, Gott und die Geheimnisse des Lebens zu entdecken. Sie würden ausgesendet, um für Jesus jungen Menschen den Weg zu bereiten. Der Diözesanbischof gab ihnen mit auf den Weg, „zielstrebig und auf die Fügungen Gottes zu vertrauen“. Sie könnten die „Melodie Gottes zum Klingen bringen“ und helfen, ans Licht zu bringen, was im Herzen grundgelegt ist. Bischof Küng verstehe die „missio canonica" als Aufgabe und Hoffnung für Menschen und Kirche. Ihre Zeugnisse würden zeigen, dass da jemand ist, der glaubt. Das bedeute aber auch, die Nachfolge konsequent aufs Neue zu gehen.

Gute Aussichten für Anstellung

Die Jobaussichten sind laut Schulamt der Diözese St. Pölten aus derzeitiger Sicht sehr gut, da bald eine Pensionswelle ansteht. Infos für Interessierte: schulamt@kirche.at

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