Regionalverein Hemmaland traf Friesacher Spitalsleitung

Verwaltungsdirektor Günter Staber, Wilma Warmuth (Generationensprecherin/Hemmaland), Ärztlicher Leiter u. Geschäftssführer Dr. Ernst Benischke, Hemmaland-Obmann Franz Pirolt und Stadtrat Helmut Wachernig (Friesach) (v.r.)
  • Verwaltungsdirektor Günter Staber, Wilma Warmuth (Generationensprecherin/Hemmaland), Ärztlicher Leiter u. Geschäftssführer Dr. Ernst Benischke, Hemmaland-Obmann Franz Pirolt und Stadtrat Helmut Wachernig (Friesach) (v.r.)
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  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

FRIESACH. Aufgrund des Wechsels in der Leitung des Friesacher Deutsch Ordensspital trafen sich die Vertreter des Regionalvereines Hemmaland mit Obmann Franz Pirolt kürzlich mit dem neuen Führungsteam.

Ernst Benischke als Geschäftsführer und Ärztlicher Leiter, sowie Verwaltungsdirektor Günter Staber erläuterten die konkreten Zukunftsmaßnahmen im Regionalspital. Ziel sei es, die maximal mögliche Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten und dann ab 2019 verstärkt tages- und wochenchirurgisch  zu arbeiten. Um die Öffnungszeiten zugunsten berufstätiger Menschen zu optimieren, sollte ein Primärversorgungszentrum mit Hilfe der GKK und Ärztekammer umgesetzt werden.

Neben Kooperationen mit anderen Spitälern will man auch für die ältere Generation tagesgeriatrische Behandlungen ermöglichen.

"Das Deutsch Ordensspital ist neben den Gemeinden des mittleren und nördlichen Bezirksteiles seit Jahren ein wichtiger Gesundheitspartner für uns. Damit die Bürgermeister der Region und des Bezirkes über die künftigen Gesundheitsmaßnahmen genauestens informiert werden, laden wir im Herbst zu einem diesbezüglichen Runden Tisch ein", so Hemmaland-Chef  Franz Pirolt.

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