Hohe Auszeichnung für Frauenstiftung Steyr

Von li.: Erich Foglar (ÖGB-Präsident), Stadträtin Ingrid Weixlberger (Vereinsobfrau der Frauenstiftung Steyr), Irene Austerhuber (Betriebsrätin, Trainerin/Coaching Frauenstiftung Steyr), Dorothea Dorfbauer (Geschäftsführerin der Frauenstiftung Steyr), Sabine Oberhauser (ÖGB-Vizepräsidentin).
  • Von li.: Erich Foglar (ÖGB-Präsident), Stadträtin Ingrid Weixlberger (Vereinsobfrau der Frauenstiftung Steyr), Irene Austerhuber (Betriebsrätin, Trainerin/Coaching Frauenstiftung Steyr), Dorothea Dorfbauer (Geschäftsführerin der Frauenstiftung Steyr), Sabine Oberhauser (ÖGB-Vizepräsidentin).
  • Foto: Christa Bauer/ÖGB
  • hochgeladen von Sabine Thöne

STEYR. „Es erfüllt mich mit Stolz, dass das langjährige Engagement der Frauenstiftung Steyr mit dem Hauptpreis des Anton-Benya-Stiftungsfonds ausgezeichnet wurde“, freut sich Stadträtin Ingrid Weixlberger, die Obfrau des Vereins Frauenstiftung Steyr.

Der Anton-Benya-Stiftungsfonds wurde anlässlich des 60. Geburtstags von Anton Benya gegründet. Ziel der Stiftung ist es, Persönlichkeiten und Projekte auszuzeichnen, die sich in besonderem Ausmaß um die Facharbeit verdient gemacht haben.

Bei der Preisverleihung gratulierten Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann, Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Stadträtin Sandra Frauenberger, ÖGB-Präsident Erich Foglar und ÖGB-Vize-Präsidentin Sabine Oberhauser.

Mit dem Slogan „Die beste Verbindung zwischen Frau und Wirtschaft“ blickt der Verein auf mehr als 20 Jahre Förderung der Facharbeit von Frauen zurück. Das Engagement zur Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt und Gesellschaft besteht damals wie heute.

Frauenstiftung Steyr als wichtige regionale Partnerin
„Um Frauen praxisnahe und bedarfsorientierte Ausbildungen zu ermöglichen, arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen“, sagt Klaudia Burtscher, eine der Geschäftsführerinnen der Frauenstiftung Steyr. „Gleichzeitig geht es auch um die Stärkung der Wirtschaft durch gut ausgebildete Fachkräfte, indem auch die Potentiale von Frauen in der Technik oder von Frauen mit Migrationsgeschichte genutzt werden.“

„Der Anton-Benya-Preis bestärkt uns in unserer Arbeit mit Frauen“, sagt Dorothea Dorfbauer, eine der Geschäftsführerinnen. „Für die Zukunft wünsche ich mir viele weitere interessante und innovative Projekte, die Frauen am Weg zu mehr Chancengleichheit unterstützen.“

In laufenden Projekten, bei Qualifizierungsmaßnahmen und in der Frauenservicestelle geht es um zukunftsorientierte, existenzsichernde Beschäftigung von Frauen in der Region. Insgesamt wurden mehr als 3000 Frauen beraten, mehr als 2000 Frauen konnten eine Ausbildung abschließen und so in die Berufstätigkeit zurückfinden.

Qualifizierung als Schlüsselwort
Seit jeher war das Vereinsziel die Höherqualifizierung von Frauen mit adäquaten Angeboten: Die Frauenstiftung Steyr ermöglicht berufliche Höherqualifizierung in der Arbeitsstiftung, unterstützt mit individueller Beratung zu Arbeit und Bildung und bietet ein vielfältiges Kursangebot sowohl in Steyr als auch in den Gemeinden der Region an.

Mit verschiedenen innovativen Pilotprojekten unterstreicht die Frauenstiftung Steyr auch überregional ihre Expertise zu Bildungs- und Qualifizierungsthemen von Frauen.

Die Frauenstiftung Steyr hat wieder zwei (Teilzeit-)Geschäftsführerinnen: Dorothea Dorfbauer kehrt nach einjähriger Karenz in diese Funktion zurück. Gemeinsam mit Klaudia Burtscher wird das erfolgreiche Modell der geteilten Geschäftsführung fortgesetzt.

Mehr Infos über die Frauenstiftung Steyr unter http://www.frauenstiftung.at oder telefonisch unter 07252/87373.

Link zur Anton-Benya-Preisverleihung: http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=S06/Page/Index&n=S06_0.a&cid=1349102249605

Ein Video über die Hauptpreisträgerin Frauenstiftung Steyr findet man auf Youtube:
http://www.youtube.com/user/OEGBOnline

Autor:

Sabine Thöne aus Steyr & Steyr Land

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