09.09.2016, 12:13 Uhr

16th International Research Seminar on Supply Chain Risk Management

20 Forscher aus der ganzen Welt diskutieren am FH OÖ Campus Steyr das Thema Risiko in Versorgungsnetzwerken. (Foto: FH OÖ, Maria Kalt)

Von 7. bis 9. September beschäftigten sich 20 internationale Forscher am FH OÖ Campus Steyr intensiv damit, wie man das Risiko in Versorgungsnetzen vorhersehen, minimieren und managen könnte. Auf Einladung des Steyrer FH-Professors Markus Gerschberger sind sie zum 16. ‚International Research Seminar on Supply Chain Risk Management (ISCRiM) gekommen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren und zukünftige gemeinsame Forschungsprojekte zu diskutieren.

STEYR. Im Zusammenhang mit ISCRiM waren renommierte Universitäten mit sehr aktuellen Themen am FH OÖ Campus in Steyr vertreten. Die Vorträge reichten zum Beispiel von ‚Supply Disruptions‘ von Christoph Bode (Universität Mannheim) bis zu ‚Covert Supply Chains‘ von George A. Zsidisin von der Virginia Commonwealth University. Das ‘International Supply Chain Risk Management’ Netzwerk trifft sich einmal jährlich zu einem Erfahrungsaustausch über neue Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Fachbereich. In diesem Jahr fand bereits das 16. Treffen statt. Es wurde von SCM-Professor Dr. Markus Gerschberger - dem einzigen österreichischen ISCRiM Vertreter - an der FH OÖ Fakultät für Management in Steyr organisiert. Die Teilnahme an dem internationalen Forschungstreffen war auf ISCRiM Mitglieder beschränkt und nur auf Einladung eines ISCRiM Mitgliedes möglich. Vertreten sind in dem Netzwerk weiters renommierte Forscher und Wissenschaftlerinnen von der Cranfield University, dem MIT Center for Transportation and Logistics und der Copenhagen Business School.
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