LA Riedl: "Novelle bei den Kinderspielplätzen erhöht die Qualität"

GEBIET. Als „sachgerechte Lösung, die einerseits die Verschiedenheit der Tiroler Gemeinden berücksichtigt und anderseits die bestmögliche Qualität bei der Errichtung von Kinderspielplätzen sichert“, wertet LR Johannes Tratter einen Beschluss zur Anpassung der Tiroler Bauordnung, der in der heutigen Sitzung des Tiroler Landtags gefasst wurde. Die Gesetzesnovelle in der Tiroler Bauordnung 2011 erhöht die qualitative Ausstattung von Kinderspielplätzen bei der Errichtung von neuen Wohnanlagen.
Dabei wird die "kann" - Bestimmung durch eine Verpflichtung ersetzt, wobei im Zuge von neuen Wohnobjekten auf die Barrierefreiheit und auf die kindergerechte und sichere Ausgestaltung von Kinderspielplätzen besonders Rücksicht genommen werden muss. "Durch diese Novelle werden die Kinderspielplätze dem heutigen Stand der Technik angepasst und gleichzeitig wird die Gemeindeautonomie gestärkt, indem diese nun die ortsspezifische Anforderungen schon im Baubescheid definieren können", freut sich VP-Wohnbausprecher Florian Riedl über diese Novelle.

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