Stubai: Nächtigungsplus in der Wintersaison

STUBAI (kr). Die Wintersaison 2016/17 lief für den Stubaier Tourismus sehr gut: Mit 1,12 Mio. Nächtigungen ist es gelungen, das Vorjahresergebnis im Winter 2016/2017 um rund 1,5 Prozent zu verbessern. Nächtigungsstärkste Gemeinde war Neustift, aber auch in den weiteren Stubaier Gemeinden konnte die Wintersaison positiv abgeschlossen werden.

Potential in der Region

„Das Ergebnis bei den Nächtigungszahlen weist dank der gemeinschaftlichen Arbeit in der Region Stubai, den getätigten Investitionen in Hard- und auch Software, dem Marketing und zahlreichen weiteren Faktoren ein positives Ergebnis aus und verdeutlicht, welches Potenzial in der Region Stubai, selbst bei vermeintlich schwierigen Saisons- und Witterungsverläufen gegeben ist", fasst Geschäftsführer Roland Volderauer zusammen. Gemeinsam gelte es nun, die touristischen Erfolgsfaktoren weiter zu entwickeln und den Wirtschafts- und auch Lebensraum weiter zu attraktivieren, so Volderauer.

Stärkster Quellmarkt: Deutschland

Nächtigungsstärkste Nation ist, wie in den vergangenen Jahren, Deutschland. Polen und Tschechien liegen gleich dahinter – sie tragen wesentlich zum positiven Ergebnis bei. Die prozentuell größten Zuwächse weisen Nationen aus Nord- und Osteuropa auf.

Gründe für den Erfolg

Die Gründe für die Bilanz seien laut TVB Stubai weitreichend. Einer der wesentlichsten Gründe ist wohl die Schneesicherheit, die durch den Stubaier Gletscher von Herbst bis Frühling gegeben ist.
Investitionen in Innovationen (wie die der neuen 3S Eisgratbahn) oder auch Marketingaktiviäten und Events (wie beispielsweise dem Tanzspektakel GAIA) sieht man beim TVB Stubai ebenfalls als Erfolgsfaktoren, die zum Nächtigungsplus geführt haben.

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