Gschnitztal
„Wenn die Musig nit war…“

Josef Heidegger nahm den Scheck von Christina Pertolli entgegen.
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  • Josef Heidegger nahm den Scheck von Christina Pertolli entgegen.
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TRINS.Getreu dem Motto eines bekannten Volksliedes konzertierten kürzlich der Singkreis Gschnitz und die Gruppe „LeiBlech“ bereits zum zweiten Mal gemeinsam im Gemeindesaal Trins.


Die musikalischen Leiter Marlene Pranger (Singkreis) und Matthias Meraner (LeiBlech) stellten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine, das sie nach intensiver Probenarbeit schließlich einem bis auf den letzten Platz belegten Gemeindesaal präsentieren durften. Eigenkompositionen dominierten das Programm, das mit seinem Höhepunkt, dem Gemeinschaftsstück „Sister Act“ endete, welches der Kpm. der MK Trins, Daniel Steixner, eigens für diese Besetzung arrangierte. Als Moderator fungierte in bewährter Weise Roland Meraner.


1.000 Euro für Sozialfonds Wipptal

Der Singkreis Gschnitz nutzte diesen feierlichen Rahmen außerdem, um einen Teil der beim Mühlendorfadvent erwirtschafteten Spenden dem Sozialfonds der Raiffeisenbank Wipptal zukommen zu lassen. Obmann-Stv. Josef Heidegger nahm den Scheck in Höhe von 1000 Euro von Obfrau Christina Pertolli entgegen und kündigte an, den Betrag wie gewohnt von der Raika verdoppeln zu lassen. Nach dem Ende des offiziellen Teils unterhielt LeiBlech das Publikum weiterhin musikalisch, während der Singkreis für das leibliche Wohl sorgte. Diese erfolgreiche Kooperation gäbe es wohl nicht, „wenn die Musig nit war"!
www.meinbezirk.at

Autor:

Tamara Kainz aus Stubai-Wipptal

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