20.11.2017, 11:04 Uhr

Flo hat das Stockerl im Visier

(Foto: BREONIX/Chris Walch)

Naviser Naturbahnrodler fiebert Weltcupauftakt in Kühtai entgegen

NAVIS. Seit 18 Jahren sitzt er auf dem Schlitten, inzwischen bestreitet er schon seit vierte Saison im Weltcup der Rennrodler auf Naturbahnen. Am 2. und 3. Dezember startet der Naviser Florian Glatzl in Kühtai in den Rennwinter 20017/2018 – und hat sich große Ziele gesetzt.
„Ich gehe extrem positiv gestimmt in die neue Saison, bin voll motiviert und fit. In jedem Fall will ich heuer zum Start aber mehr Gelassenheit zeigen als 2016, wo ich mich durch einen Fehlstart im Parallelbewerb selbst um eine gute Platzierung gebracht habe“, sagt Glatzl
Werden sol's in diesem Winter nach Möglichkeit einmal ein Stockerlplatz: „Ich war schon oft sehr nahe dran. Es wäre natürlich cool, wenn`s bald einmal wirklich klappen würde.“
Die Doppelbelastung von Rennen und Studium fällt für Glatzl mittlerweile weg. Er arbeitet inzwischen für die Forstinspektion Innsbruck und hat mit seinem Arbeitgeber eine Vereinbarung getroffen, dass er für die Weltcuprennen frei gestellt wird.
Was sagt er dazu, dass Kühtai heuer nicht mehr als Parallel-Rennen gefahren wird? „Eigentlich ist es schade, mir hat das Parallel-Format immer gut getaugt. Aber ich werde auch im nunmehr stattfindenden Sprint-Rennen mein Bestes geben.“
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