Gabriele Schön

Beiträge zum Thema Gabriele Schön

Jahrelang kämpfte Gabriele Schön von der Bürgerinitiative gegen den Felberstraßen-Strich.
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Bezirks-Bilanz für Strich

Sechs Monate nach Einführung des Prostitutionsgesetzes sind die Bürger großteils zufrieden. (ah). Schluss mit dem öffentlichen Sexgeschäft: Am ersten November vergangenen Jahres kam das Verbot für den Straßenstrich im Wohngebiet – die Rudolfsheimer atmeten auf. Nach sechs Monaten zieht man eine grundsätzlich positive Bilanz: Die Befürchtung, dass mit den wärmeren Temperaturen auch die Straßenprostitution wieder zurückkehrt, hat sich bisher nicht bestätigt. Ausreißer vorhanden Auf betroffenen...

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Gabriele Schön von der Bürgerinitiative kämpfte jahrelang gegen den Felberstraßen-Strich.
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Neues Strich-Gesetz: Erfolg für den Bezirk

Fünf Monate nach Einführung des Prostitutionsgesetzes ziehen die Rudolfsheimer Bilanz. (ah). Schluss mit dem öffentlichen Sexgeschäft: Am ersten November vergangenen Jahres kam das Verbot für den Straßenstrich im Wohngebiet – die Rudolfsheimer atmeten auf. Nach fünf Monaten zieht man eine positive Bilanz: Die Befürchtung, dass mit den wärmeren Temperaturen auch die Straßenprostitution wieder zurückkehrt, hat sich bisher nicht bestätigt. Alte Zeiten sind vorbei Auf betroffenen Straßenzügen wie...

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Nachtclub-Betreiber wie Alexander Bauer und Liane T. von der Linzer Straße stehen vor der Pleite.
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Strich: Rotlicht mit Einbußen

Stundenhotels in der Linzer Straße klagen über schlechtes Geschäft. Sie wollen den Straßenstrich zurück. (cs). Endlich Ruhe auf der Linzer Straße: Für Anrainer ist das seit 1. November 2011 in Kraft getretene Prostitutionsgesetz ein Segen. Für Stundenhotels, die vom Straßenstrich gelebt haben, brechen harte Zeiten an. „Nur 30 Euro Umsatz“ Betroffen ist Liane T., die ein Stundenhotel an der Linzer Straße führt oder Alexander Bauer, Betreiber des Club28 in der Felberstraße. „In manchen Nächten...

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Im Club 28 ist Barmann Alexander Bauer für den reibungslosen Betriebsablauf zuständig.
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„Straßenstrich hat Vorteile“

Vom Verbot der Straßenprostitution sind Nachtclubbetreiber in Rudolfsheim wenig begeistert. (ah). Rund um den Club 28 am ehemaligen Felberstrich ist es seit Einführung des Prostitutionsgesetzes ruhig. Für Barmann Alexander Bauer, rechte Hand des Lokalbetreibers Fredy Kreuzer, ist die Regelung ein Schnellschuss: „Damit werden nur Anrainer, die sich beschwert haben, ruhiggestellt.“ Damen verdienen weniger Das Verbot des Straßenstrichs habe für die Sexarbeiterinnen Nachteile: „Die Umsätze sind um...

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Direkt vor Raffaello Zanonis Eissalon standen bis vor sechs Wochen noch Prostituierte.
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Strich: Anrainer atmen auf

Vor sechs Wochen wurde das neue Prostitutionsgesetz eingeführt. Anrainer ziehen eine positive Bilanz. (ah). Weniger Lärm, Schmutz und Krawall: Seit eineinhalb Monaten ist Straßenprostitution in Rudolfsheim-Fünfhaus verboten. Die Bezirksbürger atmen nun auf: „Uns ist seither ein Stein vom Herzen gefallen“, so Eissalon-Besitzer Raffaello Zanoni. Glückliche Kunden Auf der Mariahilfer Straße 140 betreibt Zanoni sein Eiscafé Garda. „Es ist viel besser geworden. Weniger Hin- und Herfahren mit den...

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Gabriele Schön von der Initiative Felberstraße kämpft gegen die Erlaubniszone am Sechshauser Gürtel 1–11.

Feilschen um Erlaubniszonen

Straßenstrich am Sechshauser Gürtel laut Insidern unwahrscheinlich (ah). Kommt die Erlaubniszone für Prostituierte am Sechshauser Gürtel 1–11 oder nicht? Nach einem Treffen der Steuerungsgruppe mit Vertretern aller Gürtelbezirke sieht es nun laut Insidern so aus, als wäre die Rudolfsheimer Straßenstrich-Zone – ebenso wie jene am Neubaugürtel – aus dem Rennen. Keine Bestätigung vom Bezirk Für Gabriele Schön von der Ini­tiative Felberstraße wäre dies ein großer Erfolg: „Die Erlaubniszonen im...

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Gabriele Schön von der Initiative Felberstraße befürchtet weitere Erlaubniszonen am Gürtel.

„Bezirkschef hat enttäuscht“

(ah). Wogegen sich die Bürger stets gewehrt haben, ist nun Wirklichkeit geworden: Am Sechshauser Gürtel 1-11 wurde eine Erlaubniszone für Prostituierte eingerichtet, in der sie in den Nachtstunden öffentlich anbahnen dürfen. 15 Damen sollen dort arbeiten, sobald die Zone offiziell von der Polizei genehmigt wurde. Gesetz ad absurdum geführt Für die Gegner des Strichs ein herber Rückschlag: „Solche Zonen innerhalb des Wohngebiets hebeln die Intention des neuen Prostitutionsgesetzes gleich wieder...

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Hotspot Felberstraße: Ab November darf Prostitution nicht mehr im Wohngebiet stattfinden – im Prater jedoch schon.

Aus für den Straßen-Strich

Ab 1. November ist Prostitution im Freien in Rudolfsheim verboten (ah). Klare Verhältnisse soll das neue Prostitutionsgesetz schaffen: Sexarbeiterinnen dürfen nicht mehr im Wohngebiet anschaffen. Der gesamte 15. Bezirk wäre somit frei von Straßenprostitution. Aufklärung per Folder In der Realität sieht es anders aus: Verwirrung herrscht betreffend der Frage, wo Prostituierte noch stehen dürfen. Wie sieht es mit den Ausnahmen aus, die von der Polizei genehmigt werden? Gabriele Schön von der...

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Hotspot Felberstraße: Gabriele Schön von der Bürgerinitiative kämpft gegen die Prostitution in ihrem Heimatbezirk.

Neues Strich-Gesetz verunsichert Bürger

(ah). „Es reicht uns – wir wollen klare Verhältnisse!“, so Gabriele Schön, Sprecherin der Bürgerinitiative Felberstraße, bei einer Bürger-Versammlung. 80 Personen machten dort ihrem Ärger über das neue Gesetz Luft. Prüfung von Erlaubniszonen Zentrales Thema: Wird es im 15. Bezirk „Erlaubniszonen“ geben, in denen Prostituierte innerhalb des Wohngebiets stehen dürfen? Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Claudia Dobias (SPÖ): „Für uns ist das keine Option.“ Stadtpolizei-Kommandant Fritz Schwarz...

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Hotspot Felberstraße: Gabriele Schön von der Bürgerinitiative wohnt direkt am Straßenstrich.

Bürger fürchten Rache

(ah). „Ich habe oft mit einer Abreibung gerechnet, jetzt habe ich sie bekommen.“ Herr G. von der Bürgerplattform kämpft gegen die „unzumut-baren Zustände am Felberstrich“. Von Unbekannten wurde er dort „vor einem amtsbekannten Problemlokal“ niedergeschlagen. Revanche des Milieus „Das ist wohl die Rache für unser Engagement“, so Herr G. Auch Gabriele Schön, Sprecherin der Bürgerplattform, sorgt sich. Ihre zwei Buben (neun und elf Jahre) schickt sie nicht mehr allein zur Schule: „Jetzt ist klar,...

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Straßenstrich raus aus Wohngebieten

Anfang November soll das neue Prostitutionsgesetz in Kraft treten Keine Straßenprostitution mehr vor der Haustür, und: Bordelle müssen in Zukunft genehmigt werden. Der Straßenstrich im Gebiet hinter dem Westbahnhof könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Denn Kernstück der präsentierten Novelle des Wiener Prostitutionsgesetzes ist die Trennung der Straßenprostitution von Wohngebieten – eine langjährige Forderung der betroffenen Anrainer, die gegen den Strich in ihrem Grätzl mobil...

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  • Michael Riedmüller
Prostitution soll bald nur mehr am Stadtrand stattfinden.

Strich raus aus Wohngebiet

Neues Wiener Prostitutionsgesetz ab November Der Straßenstrich hinter dem Westbahnhof könnte bald der Vergangenheit angehören. Kern- stück der Novelle des Wiener Prostitutionsgesetzes ist die Tren- nung der Straßenprostitution von Wohngebieten – eine langjährige Forderung der betroffenen Anrainer, die gegen den Strich in ihrem Grätzel mobil machten. Anrainer „optimistisch“ Die Sprecherin der Bürgerplattform Felberstraße Gabriele Schön zeigte sich in einer ersten Reaktion dementsprechend...

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  • Alexandra Laubner

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