Hubert Lohfeyer

Beiträge zum Thema Hubert Lohfeyer

Lokales
Die Arbeitsgruppe "Pinzgau regional" möchte die Regionalität im Pinzgau forcieren.

Pinzgau regional
Regionalität gemeinsam weiterbringen

Die Arbeitsgruppe "Pinzgau regional" möchte die Regionalität im Pinzgau gemeinsam weiterbringen. PINZGAU. Die Pinzgauer Bezirksbäuerin Claudia Entleitner vom Piesendorfer "Bauernbauer" ist auch Landeswirtschaftskammerrätin. Unter dem Begriff "Pinzgau regional" machte sie es sich zur Aufgabe, heimische Förderer und Befürworter der Regionalität zusammenzubringen. "Gemeinsam sollte in Zukunft der Weg für Regionalität im Pinzgau forciert werden", erklärt sie. "Denn alle regionalen...

  • 13.08.19
Politik
Franz Wenger war 25 Jahre lang Bürgermeister von Taxenbach. Links sein Nachfolger Johann Gassner und rechts Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
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Großes Verdienstzeichen des Landes
Fünf ehemalige Pinzgauer Bürgermeister wurden geehrt

Bei einem Festakt in der Residenz Salzburg wurden Franz Wenger (Taxenbach), Peter Padourek (Zell am See), Josef Leitinger (St. Martin), Hubert Lohfeyer (Unken) und Herbert Burgschwaiger (Bruck) geehrt.  PINZGAU/SALZBURG. Es waren 29 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus allen Salzburger Bezirken, die für insgesamt 425 Jahre "Mut, Geduld und Menschlichkeit" ausgezeichnet wurden, wie es seitens des Landes heißt.  "Sie kennen keine Amtsstunden..." Landeshauptmann Wilfried Haslauer unter...

  • 12.06.19
Politik
Hubert Lohfeyer in seinem Büro im Agrarzentrum in Maishofen. Er widmet sich jetzt wieder ausschließlich seinem Hauptberuf.

Bürgermeisteramt
Abschied von einem schwierigen Job

Ein ehemaliger Bürgermeister gibt Einblicke in ein Amt mit viel Verantwortung und hohem Zeitaufwand. UNKEN. Am Sonntag wurden im Pinzgau wieder die Bürgermeister gewählt. Hubert Lohfeyer war diesmal nicht mehr unter den Kandidaten. Seit 2009 war er in Unken Bürgermeister und macht mit nur 53 Jahren nun einem Jüngeren Platz, obwohl er selber noch einige Perioden tätig sein könnte. Wir haben ihn gefragt Warum. Frischer Schwung "Einer Gemeinde tut es gut, wenn 'frischer' Schwung...

  • 11.03.19
Lokales
Biobäuerin und Künstlerin Theresia Innerhofer mit LK-Präsident Rupert Quehenberger vor ihrem Kunstwerk
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Agrarzentrum Maishofen
Neubau mit KuhArt vollendet

Das "Who-is-Who" der heimischen Agrarwirtschaft war bei der Enthüllung eines neuen Bildes von Theresia Innerhofer dabei. Die malende Biobäuerin begeistert mit ihren fantasievollen Kühen.    MAISHOFEN. In der Werbung sind Kühe lila. Auch KuhArt-Künstlerin Theresia Innerhofer stellt ihre Lieblings-Modelle meist sehr bunt dar. Jene Tiere, die sie jetzt für das Foyer des Agrarzentrums Maishofen gemalt hat, sind für ihre Verhältnisse aber recht dezent ausgefallen - nur die Schnauzen sind knallig...

  • 18.02.19
Lokales

Kanufahrer: Umweltfeindliche Demonstranten

Leser Robert Kogler kritisiert die Gegner des Wasserkraftwerks an der Saalach UNKEN. Sehr geehrte Redaktion! Sie haben ausführlich über die Demonstration der Kanufahrer in Unken am Sonntag, 16. September 2018, berichtet. Ich habe dort 70 Autos aus allen Teilen Salzburgs und Bayerns gezählt, dann habe ich zu zählen aufgehört. Die haben alle zusammen geschätzte 100.000 Kilogramm klimaschädliches CO2 produziert, um für die Erhaltung der Natur zu demonstrieren. Um sieben Kilometer auf der...

  • 21.09.18
Wirtschaft
Protestfahrt mit Kajaks von österreichischen und deutschen Wassersportlern
54 Bilder

Widerstand gegen Kraftwerk in Unken

Bürgerinitiative veranstaltete Aktionstag gegen die Pläne privater Betreiber UNKEN. Um die Saalach in ihrem unverbauten Zustand zu retten, hat sich eine ungewöhnliche Allianz gebildet: Fischer, Touristiker, Hoteliers, Kanuten, Rafter, Naturschützer und viele mehr sitzen im gleichen Boot und wehren sich gegen das zwischen Unken und dem bayrischen Schneizlreuth geplante Wasserkraftwerk.  Guido Kruetschnigg  und Bernhard Berger, beide bezeichnen sich als Naturschützer, Fischer und...

  • 17.09.18
Sport
Kuhroulette als olympische Disziplin: Die Idee aus dem Pinzgau stößt bei unseren Nachbarn auf begeisterte Zustimmung.

Werden die Olympischen Spiele dank des Pinzgaus um eine Facette reicher?

PINZGAU / LAUSANNE (cn). Leuten, die gerne unsere traditionsreichen Almsommer- und Bauernherbstfeste besuchen, ist die Sportart "Kuhroulette" bestens bekannt. Für alle, die die für Hochspannung sorgenden Regeln nicht kennen: Ein abgegrenztes quadratisches Stück Wiese wird wiederum in kleine Quadrate unterteilt, die - wie beim Schach-Spielbrett - jeweils mit Buchstaben und Ziffern gekennzeichnet werden. Das alles entscheidende Equipment ist in diesem Fall ein lebendiges: Eine Kuh, die einerseits...

  • 06.02.18
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