ICS

Beiträge zum Thema ICS

Zuversichtlich: Robert Brugger sieht langsames Hochfahren der Exportwirtschaft.
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Zuversicht
Exportwirtschaft fährt wieder langsam hoch

Die Corona-Hotline des steirischen Internationalisierungscenter (ICS) ist ja schon seit geraumer Zeit im Einsatz, derzeit werden rund 40 Anfragen von Betrieben pro Tag bearbeitet. „Wir haben gleich zu Beginn der Krise eine interne Expertengruppe zusammengestellt, die sich vor allem mit den sich laufend verändernden Covid-19-Verordnungen unserer Nachbarstaaten beschäftigt“, erklärt dazu Robert Brugger, Geschäftsführer des ICS. So könne man einerseits als "Feuerwehr im Einsatz" agieren, bereits...

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  • Roland Reischl
Die Sommerchallenge des ICS: Hier das Siegerteam mit Christina Ulrich, Robert Brugger (r.) und Iris Edler-Stiegler (3. v. l., alle ICS)

Lustig
Das "ICS" feierte den Sommer mit Beach und Boccia

Das tägliche Geschäft des Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) ist anstrengend genug, da darf im Sommer auch schon einmal gefeiert werden: Robert Brugger und sein Team hatten aus diesem Anlaß Freunde und Partner an Ingo Grubers "Murbeach" geladen. Die Gäste wurden dabei auf harte Proben gestellt, im "Ultra-Triathlon" (Boccia, Tischtennis und "Uno"), gab es beinharte Kämpfe mit jeder Menge Spaß und Action. Perfekt organisiert war der Nachmittag (inklusive abendlichem Grillgenuss) vom...

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  • Roland Reischl
Lateinamerika-Tag: J. Humberto López, R. Brugger, A. Busch

ICS: Steirische Unternehmen in Lateinamerika

Kürzlich lud das ICS zum ersten Lateinamerika-Tag, an dem gemeinsam mit Branchenexperten und Wirtschaftsdelegierten der lateinamerikanische Markt beleuchtet wurde. Zahlreiche Unternehmen nutzten die Gelegenheit, um die aktuellen Wirtschaftsentwicklungen und Geschäftschancen vor Ort kennenzulernen. In Lateinamerika findet derzeit ein politischer und wirtschaftlicher Wechsel statt, das bietet Chancen für Markteintritte ausländischer Unternehmen. "Eine exportorientierte Volkswirtschaft muss...

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  • Lucia Schnabl
Digitaler Austausch: LR Barbara Eibinger-Miedl mit Nati Amsterdam (l.) und Ofir Zamir vom Hi-tech-Riesen Nvidia.
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Zukunftsmusik
Mit Google, Yahoo und Co: So starten israelische Unternehmen durch

Fährt man in Haifa in die großen Businessviertel, taucht man gleich einmal in die große Welt der Digitalisierung ein: Google, Yahoo, Philips, Intel, IBM, Microsoft – alle haben sie dort ihre Standorte. Und das aus gutem Grund: Israel, bestens bekannt als "Start up-Nation" gehört in Sachen Innovation zu den Weltmarktführern, die Bereiche Software, Life Sciene und künstliche Intelligenz boomen dabei am stärksten. Land der "Start-up-Beschleuniger"Davon konnte sich kürzlich auch eine steirische...

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Starke Steirer in Israel: Robert Brugger, Günther Schabhüttl, Barbara Eibinger-Miedl, Johann Harer, Lars-Peter Kamolz
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Auslandsdelegation
Steirisch-israelische Freundschaft – Kooperation bei Start-ups im Medizinbereich

Der Zeitpunkt hätte eigentlich nicht symbolträchtiger gewählt werden können: Mitten in der Karwoche ist eine rund 30-köpfige steirische Wirtschaftsdelegation, angeführt von Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Humantechnologie-Geschäftsführer Johann Harer ins „heilige Land", nach Israel, aufgebrochen. Die religiösen Aspekte, die Vielfalt der Glaubensrichtungen, die Israel wie eine Miniatur der ganzen Welt erscheinen lassen, sind in jedem Moment spürbar. Vor allem in Jerusalem – im Gegensatz...

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  • Roland Reischl
Erste Station der insgesamt sechstägigen Reise ist die Metropole Seattle, Sitz von Microsoft und Amazon.
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Steirische Wirtschaftsdelegation auf dem Weg in die Zukunft

Vertreter aus Politik, Wirtschaft, F&E und Medien starten am Sonntag zu einer Reise an die US-Westküste. Das Ziel: Der Austausch von Know-how und die Anbahnung neuer Kontakte. "Zukunftsreise USA" – so der ambitionierte Titel, unter dem das Internationalisierungscenter Steiermark unter der Leitung von WKO Vizepräsident Jürgen Roth sowie das steirische Wirtschaftsressort mit Landesrätin Barbara Eibinger Miedl Sonntagfrüh zu einer sechstägigen Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika...

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  • Andrea Sittinger
Das Exportland Steiermark in Zahlen
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Steirische Waren für die ganze Welt

Die Steiermark konnte sich dank seiner hochinnovativen Unternehmen als Exportland etablieren. Waren im Wert von 19,4 Milliarden Euro exportierte die steirische Wirtschaft im Jahr 2014 in alle Welt (die Zahlen für 2015 liegen noch nicht vor). Nach Oberösterreich und Niederösterreich nimmt die Steiermark damit – noch vor Wien – den dritten Rang im Ranking der österreichischen Bundesländer ein. Wie auch die Zahlen in der WOCHE-Grafik (Bild) belegen, braucht sich die Exportwirtschaft der „Grünen...

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  • Max Daublebsky
Empfang: Botschafter Friedrich Stift, IV-Präsident J. Pildner-Steinburg, Stadtrat G. Rüsch und Landesrat C. Buchmann (v. l.) mit dem Vizegouverneur von Ost-Aserbaidschan.
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Eine iranisch-steirische Freundschaftsmission

Nach Ende der Sanktionen besuchte eine rund 50-köpfige Wirtschaftsdelegation den Iran. Aufbruchstimmung im Iran, Goldgräberstimmung im Westen: Nach fast zehn Jahren sanktionsbedingtem Stillstand scharren Unternehmer aus der ganzen Welt in den Startlöchern, um im Gottesstaat Geschäfte zu machen. Unter den ersten war nun wie bereits berichtet auch eine von Landesrat Christian Buchmann angeführte Wirtschaftsdelegation. Große Chancen für Österreich "Im Iran besteht großes Interesse, sich...

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  • Max Daublebsky

China ist bereits viertgrößter Exportmarkt der Steiermark

Der große Sprung nach vorne ist China zweifelsohne geglückt – auch zum Vorteil der Steiermark. Das Reich der Mitte belegt in der weiß-grünen Exportbilanz mittlerweile nämlich bereits Platz vier. Vor fünf Jahren war es noch Platz elf. „Die Exporte nach China sind sogar während der Krise gestiegen, und zwar um 60 Prozent“, berichtet Claus Tüchler, Geschäftsführer des Internationalisierungscenters Steiermark (ICS). Exportschlager sind Kraftwagen (33 Prozent), Maschinen (31 Prozent) und...

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  • Mario Lugger
Export im Aufwind: Jeder zweite steirische Euro wird bei Geschäften mit dem Ausland erwirtschaftet.

Das Steirerland als Nabel der Weltwirtschaft

Made in Styria ist gefragt. Immer mehr steirische Unternehmen drängen mit ihren Produkten auf den Weltmarkt und sind dort äußerst erfolgreich. Das lässt sich auch mit Zahlen belegen: „Der heimische Exportanteil hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt. Gemessen am Bruttoregionalprodukt beträgt dieser bereits 54 Prozent“, weiß Karl Heinz Dernoscheg, Geschäftsführer des Internationalisierungscenters Steiermark (ICS). Für die WOCHE Grund genug, die Stars der weiß-grünen Wirtschaft...

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