Neidhart Fresken

Beiträge zum Thema Neidhart Fresken

Heute sieht es so aus, der Kern ist aber mittelalterlich.
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Mittelalterliches Wien
Die Wandmalerein im Neidhart-Festsaal

In der Tuchlauben in Wien befindet sich der sog. Neidhart-Festsaal im ehemaligen Tuchhändlerhaus Nr. 19.  Die Malereien wurden um 1400 angebracht, das Haus danach mehrmals umgebaut und die Malereien verschwanden unter Putz und div. Mauern. Erst 1979 wurden sie durch Zufall wiederentdeckt und restauriert. Es werden Szenen aus der Zeit des Minnesängers Neidhart von Reuenthal (evtl. auch Neidhart Fuchs) gezeigt.  Es handelt sich jedoch nicht um Freskomalerei, da die Bilder auf trockenem Putz...

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  • Heinrich Moser
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Die Neidhart-Fresken ...

... auf der Tuchlauben wurden zu Liedern und Gedichten des Minnesängers Neidhart von Reuenthal (lebte um 1200) gemalt. Sie zeigen zunächst Sommerszenen wie den Kampf der Bauern, Ballspiel der Edelleute und Liebespaare, dann Winterbilder wie Schneeballschlacht und Schlittenfahrt. Die Frühlingssequenz zeigt den "Veilchen-Schwank" von Neidhart, ehe die Herbstszenen noch eine mittelalterliche Grillerei veranschaulichen. Für die, die den Veilchen-Schwank nicht kennen - hier eine...

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Burganlage
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Ein Blick ins Mittelalter: Die Neidhart Fresken

Die ältesten nicht-kirchlichen Fresken Wiens (pb). Völlig ahnungslos stromern tagtäglich unzählige Wiener und Touristen am Haus auf der Tuchlauben 19 vorbei. Bis auf ein kleines Schild mit einem von Hand angebrachten Vermerk „Bitte läuten“ lässt nichts vermuten, dass sich im 1. Stock des Gebäudes, das aus dem 14. Jahrhundert stammte, einer der schönsten und kulturhistorisch wichtigsten Kunstschätze Wiens verbirgt, die Neidhart Fresken. Bei Bauarbeiten im Jahr 1979 wurde hinter dickem Putz...

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  • Petra Bukowsky
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