Paketsteuer

Beiträge zum Thema Paketsteuer

Mit einer Onlinepetition fordert der Handelsverband die Abschaffung der österreichischen Paketsteuer. (Symbolbild) | Foto: Pixabay/Preis_King
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Abschaffung gefordert
Petition gegen österreichische Paketsteuer ist ab sofort online

Vielen Konsumenten ist die heimische Paketsteuer ein Dorn im Auge. Der Handelsverband hat nun eine Petition zur Abschaffung der Abgabe ins Netz gestellt. ÖSTERREICH. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat vor einer Woche einen Sack aufgemacht, der jetzt nicht mehr zugeht. Sie hat die österreichische Paketsteuer als „echten Murks“ bezeichnet und für die Abschaffung plädiert. In der Folge ist von mehreren Seiten Kritik an der Paketabgabe gekommen. Jetzt tritt einmal mehr der Handelsverband (HV)...

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Für Neos-Chefin Meinl-Reisinger ist die Paketabgabe ein "echter Murks". (Archiv) | Foto: BKA/Florian Schrötter
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Ein „echter Murks“
Meinl-Reisinger will die neue Paketsteuer wieder abschaffen

Die heimische Paketsteuer gilt erst seit ein paar Tagen, die Neos finden sie aber nicht wirklich gelungen und wollen sie schon wieder streichen. ÖSTERREICH. Am 1. Oktober 2026 ist die heimische Paketsteuer in Kraft getreten. Seither fallen auf jede Onlinebestellung 2,40 Euro an. Das gilt nicht nur für Pakete aus Drittstaaten, sondern auch für österreichische Webshops und europäische Onlinehändler. Der Handel wettert daher seit Monaten gegen die Abgabe. Die Dreierregierung hat die Paketsteuer...

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Der Handelsverband versucht seit Monaten, die österreichische Paketsteuer vom Tisch zu bekommen. (Symbolbild) | Foto: Pexels
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"Verärgert ohne Ende“
Handelsverband bringt Paketsteuer vor die EU-Kommission

Monatelang hat der Handelsverband gegen die österreichische Paketsteuer gewettert – ohne Erfolg. Seit ein paar Tagen gilt sie. Daher wendet sich HV-Chef Rainer Will nun an die EU-Kommission. ÖSTERREICH. „Wir sind verärgert ohne Ende“, sagt der Chef des Handelsverbands (HV) Rainer Will. Am 1. Oktober ist die heimische Paketsteuer in Kraft getreten ist. 2,40 Euro sind seither pro Onlinebestellung zu entrichten. Anders als der EU-weite Pauschalzoll, mit dem die Paketflut aus Drittstaaten...

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Die Paketabgabe fällt nicht bei allen Online-Händlern an. Für die kleineren kann das ein Vorteil sein. (Archivbild) | Foto: BRS/Roland Wolf
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Post-Tochter
Für Produkte auf shoepping.at wird keine Paketabgabe fällig

Waren, die über Shöpping, dem Online-Marktplatz der Österreichischen Post, vertrieben werden, sollten nicht teurer werden. Zumindest nicht wegen der Paketabgabe. Die wird nämlich nur eingehoben, wenn der Online-Händler eine gewisse Größe erreicht hat. ÖSTERREICH. Die Paketsteuer für große Online-Händler ist beschlossene Sache. Ab 1. Oktober fallen auf jede Sendung bis zu 2,40 Euro an. Das gilt aber nur dann, wenn der Jahresumsatz des betreffenden Händlers die 100-Millionen-Euro-Grenze...

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Die österreichische Paketabgabe schadet dem heimischen Onlinehandel, heißt es von Handelsverband und Wirtschaftskammer.  | Foto: https://www.pexels.com@introspectivedsgn Erik Mclean
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Online-Handel
EU-„Paketabgabe“ besser als österreichische Lösung

Der Handelsverband (HV) kritisiert die österreichische Paketabgabe, gleichzeitig lobt er die EU-Variante. Beide Modelle sollen den Online-Handel fairer machen, tun sie aber nicht, heißt es vom HV. ÖSTERREICH. Das Modell aus Brüssel funktioniert so: Bestellungen aus dem EU-Ausland, also zum Beispiel bei asiatischen Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress, oder Sendungen aus den USA, Großbritannien und der Schweiz, werden mit 1. Juli teurer. Zoll für Import in die EUDie bisherige...

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Die geplante Paketabgabe könnte laut einer Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) deutliche wirtschaftliche Folgen für Österreich haben. (Symbolbild) | Foto: meteor/Smarterpix
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Studie warnt
Bis zu 2.400 Jobs könnten wegen Paketsteuer verloren gehen

Die geplante Paketsteuer sorgt weiter für heftige Kritik. Laut einer neuen Studie könnte die Abgabe Österreich jährlich hunderte Millionen Euro an Wirtschaftsleistung kosten. Auch der Rechnungshof äußerte Bedenken wegen zusätzlicher Bürokratie und möglicher Auswirkungen auf die Inflation. ÖSTERREICH. Die geplante Paketabgabe könnte laut einer Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) deutliche wirtschaftliche Folgen für Österreich haben. Demnach drohen jährlich bis zu...

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