Schmutzkübel

Beiträge zum Thema Schmutzkübel

Politik

Neunkirchen
Vor der Wahl regnet es die Skandale

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die einen nennen es Schmutzkübel-Kampagne, die anderen Ungerechtigkeit – so oder so dürfte der Gemeinderatswahlkampf in Neunkirchen bereits in vollem Gange sein. Mit harten Bandagen wird in der Bezirkshauptstadt offenbar um die Stimmen bei der Gemeinderatswahl am 26. Jänner nächsten Jahres gekämpft. Einen Vorgeschmack darauf geben die Diskussionen um die angebliche Bevorzugung des Bürgermeister-Betriebes in Neunkirchen. Demnach soll sein Hotel-Restaurant reihenweise...

  • 06.11.19
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Politik

Kommentar
Keine Schmutzkübeln im Burgenland

Mit Gaby Schwarz und Christian Drobits endet die Interviewreihe mit den burgenländischen Spitzenkandidaten zur Nationalratswahl. Was auffiel: So unterschiedlich die Positionen der Kandidaten naturgemäß auch sind, so sachlich und ohne persönliche Untergriffe gegenüber den politischen Mitbewerbern wurden sie artikuliert. Was sonst noch positiv festzustellen ist: Die Kandidaten können großteils mit viel Fachwissen aufwarten. Also alles andere als ein schmutziger Wahlkampf – zumindest im...

  • 18.09.19
Politik
Peter Teix (ÖVP) spricht von Untergriffigkeiten.
2 Bilder

SPÖ und ÖVP Neunkirchen im Clinch
Wer hat das Hirn? Resche Verbal-Attacken

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Von einer Schmutzkübelkampagne spricht Neunkirchens ÖVP-Stadtparteiobmann Peter Teix, von einer Verantwortungslosigkeit des ÖVP-Stadtchefs gegenüber Neunkirchen  spricht SPÖ-Stadtrat Günther Kautz. Gemeinsam statt Untergriffigkeiten "Die nächste Wahl ist erst in zwei Jahren, aber die Schmutzkübel stehen schon bereit", echauffiert sich ÖVP-Neunkirchen-Fraktionsobmann über eine Entgleisung der SPÖ Neunkirchen. Deren Neo-Fraktionsobmann Günter Kautz habe erklärt, dass...

  • 24.10.18
Lokales
Herr Kofler schreibt regelmäßig Kolumnen für die WOCHE. Sie befassen sich mit den kleinen Dingen des Lebens und sind nicht ganz ernst gemeint. Oder doch?

KOLUMNE: Die Politik ist ein dreckiges Geschäft

Unglaublich, wie viel Erde manch ein Nationalratswahl-Spitzenkandidat zuletzt verbrannt hat! Da versteht man, warum die Stimmabgabe auch Urnengang genannt wird. Burnout wäre vielleicht noch passender. Aber gut, man kann nicht alles haben. Weil wir grad bei englischen Bezeichnungen sind: Dirty campaigning, das Schmutzkübelkampagnesieren also, ist für mich eindeutig der Un-Begriff des Jahres. Das Ausmaß der an sich schon bemerkenswerten Verdreckung in der Politik ist diesmal so groß, dass...

  • 10.10.17
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