Wolfgang Baaske

Beiträge zum Thema Wolfgang Baaske

Wirtschaft
STUDIA-Leiter Wolfgang Baaske (l.) im Gespräch mit Peter Jungmeier (Spes, r.)
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50 Jahre Studia
"Zukunft gestalten" mit STUDIA in Schlierbach

Wohin geht unsere Gesellschaft – was ist wichtig, wenn wir die Zukunft gestalten wollen? Zu einer Festveranstaltung anlässlich des 50-Jahr Jubiläums lud das Forschungsinstitut STUDIA ein und setzte mit hochkarätigen Referenten einen Impuls. SCHLIERBACH. Das Forschungsinstitut befasst sich mit langfristigen Analysen zu Politik, Wirtschaft und Lebensqualität. Universitätsprofessor Johann Millendorfer gründete STUDIA 1969 in Wien. Seit 1992 ist das Institut in Schlierbach tätig. Zur Feier das...

  • 08.10.19
Wirtschaft
Wolfgang Baaske leitet den Verein Studia.

50 Jahre Studia
Forschung passiert nicht nur in der Stadt

Die Studiengruppe für internationale Analysen, kurz "Studia", wurde vor 50 Jahren in Wien gegründet. SCHLIERBACH. Wie sie ihren Weg nach Schlierbach gefunden hat und welche aktuellen Projekte Studia derzeit begleitet, schildert ihr Leiter Wolfgang Baaske. Herr Baaske, was macht Studia in Schlierbach genau? Wir sind ein unabhängiges Forschungsinstitut, das nicht auf Gewinn gerichtet ist und das sich mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungsprozessen beschäftigt. Studia ist...

  • 17.09.19
Lokales
Vizebürgermeister Ewald Breitwieser, Schatzmeister-Stellvertreterin Elisabeth Müller, Kurator Wolfgang Baaske, Sparkasse OÖ Filialdirektor Eduard Göttel, Bürgermeister Wolfgang Veitz (v.li.).

Sparkasse unterstützt Kirchen-Sanierung

KIRCHDORF (sta). Zügig schreitet der Umbau des Pfarrhauses und die Sanierung der evangelischen Kirche in Kirchdorf voran. Die Sparkasse Oberösterreich unterstützt finanziell diese baulichen Maßnahmen. „Uns als regionaler Nahversorger bedeutet die Erhaltung und Betreuung von Kulturgütern sehr viel und wir leisten gerne dazu unseren Beitrag“, sagt Sparkasse OÖ-Filialdirektor Eduard Göttel. Die Fertigstellung ist für Herbst 2016 geplant und jetzt schon ladet Kurator Wolfgang Basske alle Sponsoren...

  • 29.01.16
Lokales
Andrea Kofler, Tochter von Mary Holzhausen, zeigt in die Richtung, in der sie den Todesmarsch vorbeiziehen sah.
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Ein Ruf nach mehr Zivilcourage

Im April 2015 jährt sich der Todesmarsch ungarischer Juden und anderer Entrechteter durch den Bezirk zum 70. Mal. BEZIRK (wey). Das EU-Projekt "Einhalt" beschäftigt sich mit einem traurigen Kapitel der Geschichte Oberösterreichs. Es erinnert an die Todesmärsche ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge im April 1945 durch die Bezirke Kirchdorf und Steyr-Land und an die wenigen Menschen, die es wagten, den Opfern trotz massiver Drohungen zu helfen. Von den zirka 1200 Menschen, die von...

  • 26.11.14
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