Die BLUME der HEILIGEN NACHT, eine Geschichte vom Weihnachtsstern.

In seiner mexikanischen Heimat sowie in anderen  Gebieten, wächst der Weihnachtsstern so kräftig wie bei uns der Holunder. Er kann dort eine Höhe von über 3 Meter erreichen.
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  • In seiner mexikanischen Heimat sowie in anderen Gebieten, wächst der Weihnachtsstern so kräftig wie bei uns der Holunder. Er kann dort eine Höhe von über 3 Meter erreichen.

  • hochgeladen von Friederike Neumayer

Die Azteken nannten den Weihnachtsstern "Cuitlaxochitl. Nach Eroberung des Azteken-Reichs durch die Spanier vor rund 500 Jahren wurde er als "Flores de Noche Buena", die Blume der Heiligen Nacht bezeichnet. Zu diesem Namen erzählt man sich in Mexiko folgende Geschichte:

Das Mädchen "Pepita" war zu arm, um den Jesuskind am Weihnachtsabend ein richtiges Geschenk zu kaufen. Auf den Weg zur Kirche pflückte sie deshalb grüne Zweige von einem Strauch am Wegesrand und band daraus einen Strauß.  Als sie diesen als Geschenk in die Krippe legte, erblühten auf den Zweigen plötzlich prachtvolle rote Blüten. Seit diesem Tag heißt die Pflanze in Mexiko "Flores de Noche Buena" und gilt als Weihnachtsblume.

Erst viel später, nämlich im Jahre 1804, gelangte sie mit dem Naturforscher "Alexander von Humboldt" erstmals nach Europa.
In Berlin wurde sie katalogisiert und auf den botanischen Namen Euphorbia pucherrima getauft, die schönste der Euphorbien!!!

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