"Frauen fördern Forschung"

Maria T. Eder, Sandra Siegert, Petra Bohuslav, Sonja Zwazl und die Gastgeber vom IST Austria Lisa Cichocki und Georg Schneider
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  • Maria T. Eder, Sandra Siegert, Petra Bohuslav, Sonja Zwazl und die Gastgeber vom IST Austria Lisa Cichocki und Georg Schneider
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KLOSTERNEUBURG / BEZIRK TULLN (red). Die Lector Hall des IST Austria in Maria Gugging war am 14. März bis zum letzten Platz ausgebucht. Die ÖVP-Frauen „Die Klosterneuburgerin“ unter der Leitung von Maria-Theresia Eder zeigten beim 10. Klosterneuburger Frauentag wie stark die Begeisterungsfähigkeit der Frauen für aktuelle Themen aus Forschung und Politik ist.

„Mir ist es wesentlich bei den modernen Entwicklungen unserer Gesellschaft das Positive zu nutzen und für etwaige Probleme klare Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und das tuen wir“, fasst die Organisatorin des Frauentages Stadträtin Maria T. Eder die begeisterte Stimmung im Auditorium zusammen.

Vor allem die junge Forscherin Sandra Siegert konnte durch ihre Begeisterungsfähigkeit einen sehr interessanten Einblick in ihr Forschungsfeld und ihre berufliche und private Entwicklung geben. Beeindruckend war, wie sie mit einfachen und klaren Worten über höchst komplexe Zusammenhänge ihres Forschungsfeldes „Interagieren von Nervenzellen und dem Immunsystem“ das Publikum fesseln konnte.

„Mehr Frauen in der niederösterreichischen Politik und flexible Arbeitszeiten als Chance für Frauen“, forderte auch Wir Niederösterreicherinnen-ÖVP Frauen Landesleiterin Petra Bohuslav, da Frauen in der Politik immer noch unterrepräsentiert sind.
Bei einem Sektempfang konnte der Abend mit inspirierenden Gesprächen unter anderem mit der zukünftigen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ausklingen.

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Autor:

Bettina Talkner aus Gmünd

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