Tullner Kartsport-Ausnahmetalent
Elfjähriger Mathias Drexler holt vierten Titel in Folge
- Helm auf und los.
- hochgeladen von Victoria Edlinger
Das 11-jährige Tullner Kart-Talent Mathias Drexler kürt sich zum vierten Mal in Folge zum Staatsmeister.
TULLN. Mit gerade einmal 11 Jahren sorgt Mathias Drexler im nationalen und internationalen Kartsport für Aufsehen. Der Schüler des BG/BRG Tulln holte sich in der Rotax Mini Max Kategorie erneut den österreichischen Staatsmeistertitel und sicherte sich auch die FIA/CEZ-Meisterschaft.
Damit ist Drexler bereits zum vierten Mal in Folge österreichischer Meister. Besonders beeindruckend: Auch 2026 blieb der junge Tullner ungeschlagen und gewann jedes Rennwochenende der Saison.
Talent des Jahres über 14 Länder hinweg
Dass Mathias Drexler nicht nur in Österreich zu den Besten zählt, zeigte sich bereits im vergangenen Jahr. 2025 wurde er innerhalb der FIA/CEZ, einer Vereinigung aus 14 Ländern, zum „Talent des Jahres“ gewählt.
- Auch mit Helm ist ein strahlender Sieger erkennbar.
- Foto: privat
Aber auch international konnte Drexler überzeugen. In der italienischen Mini ROK Meisterschaft traf er auf ein starkes und international besetztes Starterfeld. Beim vorletzten Rennen in Franciacorta feierte der Tullner einen Sieg und beendete die Meisterschaft schließlich auf dem hervorragenden vierten Gesamtrang.
Zwei große Saisonhighlights warten noch
Ganz abgeschlossen ist die Saison für den 11-Jährigen allerdings noch nicht. Zwei internationale Höhepunkte stehen noch auf dem Programm: das ROK Superfinale in Italien sowie Anfang November das ROTAX Weltfinale in Portugal.
Damit warten auf den Tullner Kartfahrer noch zwei hochkarätige Veranstaltungen mit internationaler Konkurrenz. Dort möchte Drexler seine erfolgreiche Saison mit weiteren starken Ergebnissen abschließen.
- Der junge Mathias Drexler am Podium.
- Foto: privat
Mit vier österreichischen Meistertiteln in Folge, dem FIA/CEZ-Titel und dem vierten Gesamtrang in der italienischen Mini ROK Meisterschaft hat Mathias Drexler bereits eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. Nun richtet sich der Blick auf die beiden letzten großen Herausforderungen des Jahres.
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