Corona-Krise
Protestaktion in Gallneukirchen gegen Großkonzerne

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GALLNEUKIRCHEN. Ein "spontanen Einfall" hatte der Gallneukirchner Unternehmer und Installationskünstler Leopold Hackl-Lehner mit seinen Protestkunstwerken auf dem Gallneukirchner Marktplatz. Der Kleiderhaufen und die Schaufensterpuppen mit Einkaufswagen sollen eine Aktion gegen die Öffnungsbestimmungen während der Corona-Krise sein. "Während der regionale Fachhandel derzeit nicht aufsperren darf, setzen Großkonzerne, wie Amazon, Hofer oder Metro weiterhin uneingeschränkt ihre Waren ab und machen ein Riesengeschäft daraus", sagt Hackl-Lehner zu dieser Ungleichheit.

Der Gallneukirchner betont, dass sich dieser Protest nicht gegen das Personal der Großmärkte richtet. "Die können nichts dafür." Hackl-Lehner befürchtet, dass es in drei Monaten viele Unternehmen in Oberösterreich nicht mehr geben werde. Ein paar Gallneukirchner Unternehmer, wie Daniela Böhm (Blumen Böhm), Alfred Brandner, Chef von "Schuh Alfred" im neuen "One" und Franz Roth (Sport Roth) schlossen sich der Protestaktion von Hackl-Lehner auf dem Marktplatz an.

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