Ottensheimer Unternehmen überzeugte bei greenstart

Ingmar Höbarth (Klima- und Energiefonds), Johannes Rammerstorfer (Plastic Innovation - Fahrrad der Zukunft), Günter Liebel (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft)
  • Ingmar Höbarth (Klima- und Energiefonds), Johannes Rammerstorfer (Plastic Innovation - Fahrrad der Zukunft), Günter Liebel (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft)
  • Foto: Arpad Szamosi
  • hochgeladen von Veronika Mair

OTTENSHEIM. Im Rahmen von greenstart, dem Start-Up Wettbewerb des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), erhielten zehn Start- Ups ein halbes Jahr Coachings und Workshops, um ihre Business-Ideen gezielt weiterzuentwickeln.
Das Team des Ottensheimer Start-Ups „Plastic Innovation“ rund um Umut Cakmak überzeugte sowohl im Online-Voting als auch in der Fachjury mit ihrem innovativen „Fahrrad der Zukunft“. Bei der kürzlich stattgefundenen Preisverleihung übergaben BMLFUW-Sektionschef Günter Liebel und Klima- und Energiefonds- Geschäftsführer Ingmar Höbarth das Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro.
Umweltminister Andrä Rupprechter: „Ich gratuliere den Gewinner-Teams herzlich. Mit ihren Ideen und ihrem Engagement reduzieren sie den CO2-Ausstoß und sind gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich. Außerdem lösen sie eine positive Kettenreaktion aus: Die jungen, klimaschonenden Unternehmen gehen vorbildhaft voran und inspirieren damit viele weitere.“

Fahrrad der Zukunft – Business Idee der „Plastic Innovation GmbH“

47 Projekt-Ideen wurden bei greenstart eingereicht, zehn Start-Ups schafften es mit vielfältigen Ideen ins Finale und entwickelten diese sechs Monate lang unter professioneller Begleitung zu marktfähigen Geschäftsmodellen weiter. Die zehn Start-Ups stellten sich anschließend einer Fachjury und einem Online- Voting, welche die TOP-3 kürten: Mit der Business-Idee „Fahrrad der Zukunft“ möchte die „Plastic Innovation GmbH“ die Fahrradproduktion mit einem Kunststoff-Spritzgussverfahren revolutionieren. Mit diesem Herstellungsverfahren kann der CO2-Ausstoß um mehr als 50 Prozent gesenkt werden. Zudem wird die Fahrradrahmenproduktion zurück nach Europa gebracht. Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds freut sich über den Erfolg von greenstart: „Viele der mittlerweile 30 jungen Unternehmen, die wir mit greenstart begleitet haben, sind höchst erfolgreich am Markt. Wir planen in den nächsten Monaten eine neue Ausschreibung, bei der wir uns wieder auf spannende, neue Business-Ideen freuen.“

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