30 Jahre Abwasserverband Wörthersee West AWVWW

Vorstand und Geschäftsführung
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30 Jahre Abwasserverband Wörthersee West AWVWW
25 Jahre erster wasserrechtlicher Bescheid Kläranlage Rosegg

Diese Jubiläen wurden am Freitag, dem 28. Februar 2020 in Frög / Breg bei Rosegg gefeiert.

Als am 11. Dezember 1964 Landeshauptmann Ferdinand Wedenig und Veldens Bürgermeister Walter Pippan den ersten Spatenstich für das Kanalprojekt setzten, wurde Geschichte geschrieben. Die Marktgemeinde Velden am Wörther See hatte damit die Vorreiterrolle in Bezug auf Gewässerreinhaltung und der Abwasserabführung am Wörthersee.
Durch diese Vorbildwirkung und den mit den gesetzten Maßnahmen erzielten Erfolg, wurde weiter am Kanalausbau gearbeitet. Entscheidend für die Zukunft der Versorgungsgebiete war jedoch die Erstellung des ersten wasserrechtlichen Bescheides für die Abwasserreinigungsanlage Rosegg im Jahre 27. Februar 1995 und die Gründung des Abwasserverbandes Wörthersee West 22. März 1989.
Die beiden Jubiläen waren Grund genug zu feiern, da sie entscheidend für die vier Verbandsgemeinden Velden am Wörther See, Wernberg, St. Jakob im Rosental und Rosegg sind, weil sich nicht nur die Lebensqualität der Verbandsbürger hob und die Region gestärkt wurde, sondern die Wasserqualität des Gewässer, insbesondere des Wörthersees deutlich und nachhaltig verbessert werden konnte.

Die Vorstandsfunktionen des AWVWW werden von Obmann GR Walter Kupper aus der Marktgemeinde Velden am Wörther See; Bgm. Franz Zwölbar aus der Gemeinde Wernberg; Bgm. RR Heinrich Kattnig aus der Marktgemeinde Sankt Jakob im Rosental und Bgm. Franz Richau aus der Marktgemeinde Rosegg ausgeübt.
Die Geschäftsführung obliegt seit 01.07.2017 Ing. Gregor Wagner MSc.

Alle Vorstandsmitglieder des AWVWW sind sich einig:
„Wasser ist die Grundlage des Lebens. Wir sind daher uns und unseren nachfolgenden Generationen gegenüber verpflichtet, die Qualität unseres Trinkwassers zu erhalten und zu schützen. Eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung und Abwasserreinigung ist die Basis dafür.
Gedankt sei dem Vorstand und der Geschäftsführung mit Team für die gute Zusammenarbeit und das Engagement zum Wohle der Bürger und der Umwelt im Verbandsgebiet.
Das Ziel für alle Menschen muss auch weiterhin sein, das anfallende Abwasser in den natürlichen Kreislauf einzubringen, um den Lebensraum „Gewässer“ nicht zu beeinträchtigen und für künftige Generationen zu sichern. Der Abwasserverband Wörthersee West mit den Verantwortlichen der Vergangenheit und der Zukunft, haben richtungsweisende Entscheidungen zum Schutz unserer Umwelt getroffen und werden es auch weiterhin tun. Danke an Alle, die zum Schutz unserer Umwelt einen so wichtigen Beitrag leisten.“

Der Geschäftsführer des AWVWW blickt motiviert in die Zukunft des Verbandes:
„Der Ausbau und die Erweiterung der Schmutzwasser-/Kanalinfrastruktur im Verbandsgebiet muss mit der zukünftigen örtlichen Entwicklung in jeder einzelnen Verbandsgemeinde Hand in Hand passieren.
Dabei gelten immer folgende Grundgedanken, um eine planbare, gleichmäßige Entwicklung von Kosten und Gebühren (und Entgelten) über viele Jahre garantieren zu können: frühzeitige Planung und entsprechende Überlegungen, um auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein sowie auch laufende Investitionen in die Infrastruktur des Abwasserverbandes Wörthersee West. Der Planungshorizont reicht im Jahr 2020 bis ins Jahr 2049. Der Abwasserverband Wörthersee West sieht diese Langfristigkeit als unbedingt notwendig an, um den Ansprüchen dieses „Generationenprojektes“ gerecht zu werden.“

Autor:

Natascha Wagner aus St. Veit

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