Ein tollkühner und waghalsiger Held der Lüfte
Allein im Flugzeug übers Meer

Am 20. Mai 1927 war in Paris der Teufel los.

Charles Lindbergh, ein gebürtiger Schwede,
hat als erster Mensch im Flugzeug ganz allein 
den Atlantik von New York nach Paris überflogen -
das war eine gewaltige, eine großartige Leistung.
Wie war es dazu gekommen?

In New York lebte zu der Zeit ein Millionär-Raymond Ortig.
Er hatte eine Prämie ausgesetzt für den Flieger, 
dem es gelingen würde,
zum ersten Mal den Atlantik zu überfliegen.
25 000 Dollar! 
6000 km ununterbrochen zu fliegen war ein Wagnis,
das man sich heute kaum vorstellen kann.

Viele Flieger beschäftigten sich mit dem Gedanken;
aber nur wenige wagten es.
Einige sind verschollen, andere verunglückten tödlich.

Am 19. Mai 1927 um 20 Uhr startete Charles Lindbergh.
er leiht sich 15 000 Dollar und kauft von einer unbekannten
amerikanischen Flugzeugfabrik ein kleines Landflugzeug
und tauft es auf den Namen "Spirit of St. Luis":
Nachdem er seine Maschine sorgfältig überprüft hat,
startet er dann am 20. Mai 1927 um 7.30 Uhr.

Bei strömendem Regen beginnt das Wagnis.
Die  ersten 2000 km schafft er ohne Schwierigkeiten
und ohne Störungen. Dann kommt er in dicke Nebelbänke.
Der Kompass funktioniert nicht mehr richtig.
Allein auf sich gestellt, fliegt das kleine 200 PS starke Flugzeug
über den Atlantik.
Das schlimmste aber ist der Kampf gegen den Schlaf.
20 Stunden ist er jetzt schon unterwegs; durch Gewitterstürme,
durch Wolkenbänke quält er sich hindurch, und immer wieder
droht ihn der Schlaf zu überwältigen.
27 Stunden ist er nun schon unterwegs
und er kennt seine Position nicht mehr.

Dann nach 33 Stunden ist es geschafft.
Lindbergh landet in Paris!
20 000 Menschen umjubeln den mutigen Schweden.
Andenkenjäger reißen von seinem Flugzeug ab,
was nicht niet- und nagelfest ist.

Mit seinem Flug hat Charles Lindbergh den Weg
zum interkontinentalen Flugverkehr eröffnet -
eine einmalige, eine sehr mutige, eine einzigartige Leistung
im Alleingang bei seinem Flug: Allein im Flugzeug übers Meer!

Text entnommen aus dem Buch:
"Mit Kindern durch das ganze Jahr"

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Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
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Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

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