Jerusalemweg-Pilger bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Aschauer, Generaloberin Sr. Angelika beim Erststempel einen Pilgerpasses, Zwilling und Klär (v.l.)
  • Aschauer, Generaloberin Sr. Angelika beim Erststempel einen Pilgerpasses, Zwilling und Klär (v.l.)
  • Foto: Marschall PR
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. Mit dem Abfahrtsweltmeister von 1974, David Zwilling, ist derzeit eine kleine Pilgerschar auf einem Teil des Jerusalemwegs ins burgenländische Nickelsdorf unterwegs. Am Donnerstag besuchte die Gruppe das Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vöcklabruck. Bei dieser Gelegenheit übergab Zwilling an Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer einen eigens für die Franziskanerinnen kreierten Jerusalemweg-Stempel für die Pilgerpässe. Das Mutterhaus der Franziskanerinnen liegt sowohl am Jerusalemweg als auch am Jakobsweg. Pilger werden dort beherbergt und verköstigt.
Mit in der Pilgergruppe waren auch Johannes Aschauer und Otto Klär, die 2012 zusammen mit David Zwilling den Jerusalemweg begründeten. Er ist ein internationales Pilgerprojekt und soll eine Brücke sein zwischen Religionen und Völkern, er steht für gegenseitige Anerkennung und Toleranz. Jeder Pilger leiste einen wertvollen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten, so die Initiatoren.

Terminvorschau: Am 9. Februar 2017 wird im Stadtsaal Vöcklabruck der Film „Auf dem Jerusalemweg" gezeigt, der die sechsmonatige Pilgerreise von Aschauer, Klär und Zwilling im Jahr 2010 beschreibt.

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