Rekordergebnis beim Flohmarkt
Kolpingsfamilie nimmt mehr als 20.000 Euro für soziale Zwecke ein
- Unzählige Besucher strömten zum Flohmarkt ins Kolpinghaus Vöcklabruck.
- Foto: Kolpingsfamilie Vöcklabruck
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Der Flohmarkt der Kolpingsfamilie Vöcklabruck am Samstag, 11., und Sonntag, 12. Juli 2026, war ein riesiger Erfolg.
VÖCKLABRUCK. "Unser Flohmarkt hatte heuer ein so großes Warenangebot wie noch nie", freut sich Karl Schaumberger, der gemeinsam mit Günter Dür, Thomas Pamminger und Alois Wallinger den traditionsreichen Flohmarkt der Kolpingsfamilie Vöcklabruck am vergangenen Wochenende organisiert hat. "Das Interesse und die Kauflust der Bevölkerung waren enorm, was zu einem neuen Rekordergebnis von mehr als 20.000 Euro nach Abzug aller Kosten geführt hat. Dieses Geld werden wir wieder verwenden, um unserer sozialen Zielsetzung gerecht werden zu können."
Hilfsprojekte in Vöcklabruck und der ganzen Welt
Die Kolpingsfamilie Vöcklabruck organisiert seit 44 Jahren in regelmäßigen Abständen Flohmärkte. Ausgehend von einer Kleidersammlung im Jahr 1982, hat sich diese Veranstaltung zum wahrscheinlich größten Flohmarkt im Bezirk entwickelt. Die Erlöse daraus fließen nicht nur in die Entwicklungshilfe von Kolping International, wie zum Beispiel Brunnenprojekte in Indien, Brasilien und Afrika, sondern vor allem in soziale Hilfsprojekte vor Ort. Selbstverständlich werden auch Personen in Notsituationen aus Vöcklabruck und Umgebung unterstützt. Die „Flohmarktware“ wird von der Bevölkerung gespendet. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird der Großteil dessen, was nicht verkauft werden konnte, von Kolping an andere soziale Organisationen weitergegeben.
- Die Auswahl an Waren war heuer so groß wie noch nie.
- Foto: Kolpingsfamilie Vöcklabruck
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Hundert Freiwillige zwei Wochen lang im Einsatz
Das Flohmarkt-Organisationsteam bedankt sich bei den etwa 100 freiwilligen Helfern sowie den hauptamtlich Beschäftigten der Kolpingsfamilie, welche nicht nur am Wochenende im Verkauf tätig waren, sondern auch zwei Wochen lang ihre Zeit und Kraft in die Entgegennahme der Sachspenden, der Vorbereitung, der Verpflegung der Mitarbeiter und dem anschließenden Zusammenräumen investiert haben. "Selbstverständlich wäre unser soziales Engagement ohne die Bevölkerung, die nicht nur spendet, sondern auch wieder kauft, nicht möglich", so Schaumberger. "Danke, dass Sie uns helfen, zu helfen!"
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