Preis für Dissertation zum Thema Föderalismus

Katharina Weiser mit Univ.-Prof. Peter Bußjäger (l.), Direktor des Institutes für Föderalismus, und Viktor Sigl.
  • Katharina Weiser mit Univ.-Prof. Peter Bußjäger (l.), Direktor des Institutes für Föderalismus, und Viktor Sigl.
  • Foto: Fotostudio Maurice Shourot
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. Katharina Weiser (31) aus Vöcklabruck, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 und darf sich über 4000 Euro freuen. Ihre Dissertation „Das Berücksichtigungsprinzip im Bundesstaat. Rechtsdogmatische Analyse einer höchstgerichtlichen Rechtsprechungsfigur“ beschäftigt sich mit der Gestaltungsfähigkeit auf Landesebene und der Bedeutung des föderalistischen Systems. In ihrer Freizeit widmet sich Weiser der Schafzucht. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Wolfgang Watzinger züchtet sie am Thannbauerhof Jura-Schafe.

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