Römische Luxusvilla war größer als angenommen

WEYREGG. "Die Villenanlage in Weyregg war eindeutig eine Luxusausführung", diese erste Bilanz zogen Stefan Traxler vom OÖ. Landesmuseum und Klaus Löcker von der Abteilung für Angewandte Geophysik der ZAMG bei einem Vortrag im Weyregger Pfarrsaal. Die beiden Archäologen untersuchten auf Einladung des Vereines Atterwiki seit Oktober die Fundorte zahlreicher römischer Mosaike im Zentrum von Weyregg. Die Methoden der geophysikalischen Prospektion ermöglichten es, die Umrisse der römerzeitlichen Gebäude nachzeichnen, ohne den Boden aufzugraben. Dabei fanden sie in südlicher Richtung weitere Gebäudeteile, wo ursprünglich keine Funde vermutet wurden. Den nördlichen Teil konnten die Forscher wegen des Wetterumschwungs noch nicht untersuchen. "Das werden wir nachholen, sobald der Boden gefroren ist", so Traxler und Löcker. Die endgültigen Ergebnisse sollen am 19. Mai in St. Georgen präsentiert werden.

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