Traditionsstrecke Donington Park in England
Andreas Kofler freut sich über kleine Erfolge vor der Sommerpause
- Andreas Kofler sammelt in England weitere WM-Erfahrungen.
- Foto: William Joly/Motorsport Kofler
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Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete am vergangene Wochenende der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler.
ATTNANG-PUCHHEIM. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Rennkurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-Weltmeisterschaft aber auch einmal die Formel-1-Weltmeisterschaft beheimatete.
“Im Großen und Ganzen können wir zufrieden mit dem Wochenende sein, auch wenn die Positionen in den Rennen das nicht so verraten“, schilderte Andreas Kofler nach dem Wochenende, welches er in den Rennen auf den Rängen 26 und 24 abschloss.
Auf seiner Yamaha R9 fühlt er sich sichtlich wohler, nachdem er beide seine Titel in der IDM noch auf dem vorherigen Modell, der R6 einfahren konnte. “Wir konnten uns wieder von Session zu Session verbessern, was unseren guten Weg unterstreicht. Beim Setup sind wir endlich dort, wo es sein soll“, fügte er an.
Erfahrungen gesammelt
Im zweiten Rennen konnte er seinen Rückstand auf den Sieger um zehn Sekunden verringern, dennoch ist es noch ein großer Schritt in Richtung der Punkteränge. “Das ist das zukünftige Ziel und ich will natürlich auch weiter nach vorne kommen. Wir sind die Neulinge in der Weltmeisterschaft, ich als Fahrer, aber auch das Team und das spüren wir natürlich auf solchen Strecken wie Donington, wo wir im Gegensatz zu fast allen Kontrahenten, noch null Erfahrungen haben extrem“, erzählte der Oberösterreicher, für den es nun in die Sommerpause geht.
- Foto: William Joly/Motorsport Kofler
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Optimistisch für Herbstrunde
Die Meisterschaftssaison umfasst noch vier weitere Stationen, die mit der französischen Runde Anfang September fortgesetzt werden. “Für den finalen Part der Saison sollten wir nun mit dem Setup gut aufgestellt sein, wir werden im Sommer sicher auch noch testen und unsere Erfahrungen auf der R9 vertiefen. Ich hoffe wir kommen dort den Punkterängen näher, wenn es heuer nicht mehr klappt, dann sicher 2027“, gibt sich Kofler optimistisch.
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