A2 Südautobahn bei Völkermarkt
Schwerer Unfall endet für eine Person tödlich
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- hochgeladen von Laura Anna Kahl
Auf der A2 Südautobahn bei Völkermarkt ist es zu einer schweren Kollision mit mehreren Fahrzeugen gekommen, bei der eine Person laut Informationen der Polizei tödlich verunglückte und weitere schwer verletzt wurden.
VÖLKERMARKT. Am heutigen Montag führten Mitarbeiter der ASFINAG Mäharbeiten im Böschungsbereich der Südautobahn A2 zwischen den Ab- und Auffahrten Völkermarkt West und Ost in Fahrtrichtung Wien durch - wir berichteten.
Zum Unfall
Dazu wurde ein Unimog mit Mäheinrichtung, unmittelbar dahinter eine Straßenkehrmaschine und als Abschlussfahrzeug ein Absicherungs-Lkw mit Aufprallschutz verwendet. Aus bislang unbekannter Ursache fuhr gegen 14.00 Uhr ein italienischer Sattelzug gegen das Heck des Absicherungs-Lkw. Dabei wurde der Absicherungs-Lkw auf das Heck der Straßenkehrmaschine und diese wiederum auf das Heck des Mähfahrzeuges geschoben.
Person eingeklemmt
"Durch die Wucht des Anpralles wurde der Lenker des Sattelzugs, ein 47-jähriger italienischer Berufskraftfahrer, im Führerhaus eingeklemmt und musste schwer verletzt von der Feuerwehr geborgen werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber C 11 in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert", so die Polizei.
Mann (42) gestorben
Weiter: "Für den Lenker des Absicherungs-Lkw, einen 42-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land, kam jede Hilfe zu spät und er verstarb noch an der Unfallstelle." Der Lenker der Straßenkehrmaschine wurde schwer verletzt und nach medizinischer Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Klagenfurt eingeliefert. Die Fahrzeuginsassen des Mähfahrzeuges blieben unverletzt.
A2 weiterhin gesperrt
Zur Erhebung des Unfallherganges und Bergungs- beziehungsweise Aufräumarbeiten ist die A2 in diesem Bereich noch gesperrt. Eine Umleitung durch das Stadtgebiet von Völkermarkt wurde eingerichtet. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Völkermarkt, Poggersdorf und Griffen, St. Andrä/Lavanttal mit 15 Einsatzfahrzeugen und 85 Einsatzkräften. Der Streckendienst der ASFINAG, der ÖAMTC Rettungshubschrauber C11, mehrere Fahrzeuge des und Sanitäter des Roten Kreuzes. Der Unfallhergang ist noch völlig unklar. Die Ermittlungen dazu werden durch die Autobahnpolizeiinspektion Wolfsberg geführt werden.
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