Umgestaltung
FPÖ kritisiert wegfallende Parkplätze wegen Bauarbeiten bei Rubenspark

Im Bild: Bezirksparteiobmann der FPÖ Clemens Gudenus. Die Partei kritisiert die wegen mehrerer Baustellen wegfallenden Parkplätze rund um den Rubenspark. | Foto: FPÖ Wieden
3Bilder
  • Im Bild: Bezirksparteiobmann der FPÖ Clemens Gudenus. Die Partei kritisiert die wegen mehrerer Baustellen wegfallenden Parkplätze rund um den Rubenspark.
  • Foto: FPÖ Wieden
  • hochgeladen von Nathanael Peterlini

Wegen mehrerer Baustellen sind derzeit rund 40 Parkplätze rund um den Rubenspark auf der Wieden gesperrt. Die FPÖ beschwert sich über unkoordinierte Planung, die Bezirksvorstehung verteidigt das Vorgehen.

WIEN/WIEDEN. Hektisches Geschehen herrscht derzeit rund um den Rubenspark auf der Wieden. Die lange geplanten Umgestaltungsarbeiten des Parks haben vor Kurzem begonnen, zudem gibt es in nächster Nähe in der Rubensgasse eine private Baustelle.

Wie gewöhnlich bringen auch am Rubenspark Baustellen große Fahrzeuge und gesperrte Parkplätze mit sich. Laut FPÖ Wieden ist die aktuelle Situation inakzeptabel für die Grätzlbewohnerinnen und -bewohner. 

Rund 40 Parkplätze 

Wegen der sich überschneidenden Arbeiten würden bis zu 30 Prozent der Parkplätze wegfallen. Bezirksparteivorsitzender Clemens Gudenus (FPÖ) spricht von einer unkoordinierten Planung. "Gerade in einem Bezirk, in dem die Parkplatzsuche ohnehin zum täglichen Problem geworden ist, ist es völlig unverständlich, warum Bauvorhaben nicht besser aufeinander abgestimmt werden.“

Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ) erklärt, man könne Baustellen aus rechtlichen Gründen nicht "staffeln". Vor dem Projekt seien die betroffenen Bürgerinnen und Bürger mehrmals informiert worden – die Rückmeldungen seien positiv ausgefallen. | Foto: Valentina Marinelić/MeinBezirk
  • Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ) erklärt, man könne Baustellen aus rechtlichen Gründen nicht "staffeln". Vor dem Projekt seien die betroffenen Bürgerinnen und Bürger mehrmals informiert worden – die Rückmeldungen seien positiv ausgefallen.
  • Foto: Valentina Marinelić/MeinBezirk
  • hochgeladen von Nathanael Peterlini

Welche Parkplätze sind von den Umbauarbeiten betroffen? Für die Begrünung und Erweiterung des Rubenspark wird die Rubensgasse zwischen Großer Neugasse und Klagbaugasse aufgebrochen. In der Mostgasse werden die Stellplätze vor dem Park als Lagerfläche benötigt, "hier habe ich darauf gedrängt, so platzsparend wie möglich vorzugehen", betont Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ). In Summe sind derzeit rund 40 Parkplätze betroffen.

Staffelung nicht zulässig

"Es ist gesetzlich nicht zulässig, wegen anderer Baustellen einem Bauwerber die Nutzung von öffentlichem Grund zu verweigern", betont Lea Halbwidl. Deshalb könne man Baustellen nicht staffeln, "wie der FPÖ sicherlich bekannt ist".

Laut der Bezirkschefin gab es anlässlich der notwendigen Sperren vereinzelte Nachfragen und Beschwerden aus der Bevölkerung. Das Projekt wurde jedoch in einem umfassenden Beteiligungsprojekt mit den Anwohnenden geplant und regelmäßig wurde darüber kommuniziert. Daher gebe es überwiegend positive Rückmeldungen. Halbwidl werde darauf achten, dass die Arbeiten ohne unnötigen Verzug vorangetrieben werden. Eine Fertigstellung ist im Frühjahr 2027 geplant.

Das könnte dich auch interessieren:

Rubenspark auf der Wieden wird für 2,4 Millionen Euro erweitert

Beschleunigt gestrichene Parkspur die Linie D wirklich?
Baustart für Umgestaltung der Mühlgasse in eine Fußgängerzone
Im Bild: Bezirksparteiobmann der FPÖ Clemens Gudenus. Die Partei kritisiert die wegen mehrerer Baustellen wegfallenden Parkplätze rund um den Rubenspark. | Foto: FPÖ Wieden
Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ) erklärt, man könne Baustellen aus rechtlichen Gründen nicht "staffeln". Vor dem Projekt seien die betroffenen Bürgerinnen und Bürger mehrmals informiert worden – die Rückmeldungen seien positiv ausgefallen. | Foto: Valentina Marinelić/MeinBezirk
Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger wurden bei einer Beteiligungsveranstaltung in die Projektplanung einbezogen. | Foto: Nathanael Peterlini/MeinBezirk
Anzeige
Foto: Karo Pernegger
1 2

Alternativen zum Rechtsruck
Grüne einzige Alternative für ein gerechtes Österreich

Immer mehr Menschen macht der Rechtsruck Sorgen. Sie suchen nach Alternativen und werden von den Regierungsparteien enttäuscht. Einzig die Grünen kämpfen für ein gerechteres Österreich. Mit dieser Botschaft wollen sie das weltoffene Lager anführen. Regierung verwaltet den StillstandWie kann ich verhindern, dass Österreich immer weiter nach rechts rückt und Herbert Kickl Kanzler wird? Diese Frage stellen sich derzeit viele Österreicherinnen und Österreicher. Sie merken: Weder ÖVP noch SPÖ sind...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN


Hier gehts zu den aktuellen Nachrichten aus Wien

Breaking News als Push-Nachricht direkt aufs Handy

MeinBezirk auf Facebook

MeinBezirk auf Instagram

MeinBezirk auf Twitter

MeinBezirk auf WhatsApp

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus deinem Bezirk und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.