Spatenstich am Nordbahnhofareal

(v.l.n.r.): DI Alfred Vandrovec / Porr, Arch. Friedrich Passler / Alles Wird Gut, Arch. Daniel Bammer /  Riepl Kaufmann Bammer, DI Rudolf Stürzlinger / Delta Projektconsult GmbH,  Ursula Lichtenegger / Bezirksvorsteherin, Gerhard Kubik / Gemeinderat, Andreas Reittinger / GF ÖVW, Arch. Benni Eder /  Studio UEK, DI Martin Scheiflinger / ÖBB
  • (v.l.n.r.): DI Alfred Vandrovec / Porr, Arch. Friedrich Passler / Alles Wird Gut, Arch. Daniel Bammer / Riepl Kaufmann Bammer, DI Rudolf Stürzlinger / Delta Projektconsult GmbH, Ursula Lichtenegger / Bezirksvorsteherin, Gerhard Kubik / Gemeinderat, Andreas Reittinger / GF ÖVW, Arch. Benni Eder / Studio UEK, DI Martin Scheiflinger / ÖBB
  • Foto: AllesWirdGut
  • hochgeladen von Thomas Haas

Die Staffelung der Baumassen entlang der Bruno-Marek-Allee wird im Sinne des städtebaulichen Leitbildes Nordbahnhof umgesetzt. Die Kreuzung Bruno-Mark-Allee / Am Tabor wird mit einem 35m hohen Gebäudeteil akzentuiert. Die anderen Gebäudeteile setzen sich in unterschiedlichen Baukörperhöhen und -tiefen fort und wirken dadurch kleinteilig gegliedert. Die Bruno-Marke-Allee wird sich zu einem lebendigen urbanen Straßenraum entwickeln, der Hof am Baufeld wird ein gemeinschaftlicher Freiraum mit großem Potential für bauplatzübergreifendes Zusammenleben.

Dementsprechend sind die Erdgeschossflächen der Gewerbenutzung und den Gemeinschaftseinrichtungen vorbehalten, während in den Obergeschossen überwiegend Wohnnutzungen vorgesehen sind. Im 1. OG ist der sogenannte Stadtsockel mit einer großzügigeren Geschosshöhe geplant, sodass auch dort bei Bedarf Gewerbeflächen umgesetzt werden können.

Die Fertigstellung der Wohnhausanlage ist im Herbst 2019 ist geplant.

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