Im Oldtimermuseum
ARBÖ feiert 125 Jahre mit historischen Pannenautos
- Zahlreiche historische Pannenfahrzeuge sind in der 125 Jahre ARBÖ-Sonderausstellung im Oldtimer Museum der Familie Fehr in Wiener Neustadt zu sehen.
- Foto: Bildagentur ZOLLES
- hochgeladen von Kathrin Plavec-Liska
Die Sonderausstellung zum Jubiläum im Oldtimermuseum in Wiener Neustadt läuft noch bis 17. November 2024
WIENER NEUSTADT. In diesem Jahr feiert der ARBÖ seinen 125. Geburtstag. Noch bis 17. November 2024 kann man eine Sonderausstellung mit historischen Pannenfahrzeugen des ARBÖ im Oldtimer Museum der Familie Fehr in Wiener Neustadt besichtigen.
„Diese Ausstellung zeigt die Entwicklung des ARBÖ vom Radfahrerverein hin zu einem modernen Servicebetrieb“,
sagte ARBÖ Niederösterreich-Präsident Franz Pfeiffer.
„Die Aufgaben haben sich in den vergangenen 125 Jahren grundlegend geändert, sie haben jedoch nicht an Relevanz verloren. Denn Mobilität war, ist und wird immer ein Grundbedürfnis der Menschen sein. Die Menschen brauchen beim Thema Verkehr die passenden Angebote, und der ARBÖ trägt in Niederösterreich mit seinen 21 Prüfzentren dazu bei.“
- Ein Puch 250 TF-Beiwagenmotorrad, das von der ARBÖ-Straßenwacht in den 1950er Jahren bei Panneneinsätzen genutzt wurde.
- Foto: Bildagentur ZOLLES
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In der Sonderausstellung 125 Jahre ARBÖ gibt es zahlreiche Highlights zu sehen: Eines davon ist ein Hochrad, mit dem die Gründer des Arbeiter-Radfahrer-Vereins unterwegs waren. Fortgesetzt wird die historische Reise mit einer Puch-Beiwagenmaschine der ARBÖ-Straßenwacht aus den frühen 1950er Jahren. Die Besucher sehen weiters Autos, die den Wandel und die Entwicklung des ARBÖ hin zum einem modernen Servicebetrieb im Mobilitätsbereich über die Jahrzehnte hinweg dokumentieren: Darunter sind ein Puch 500 und ein VW Käfer, die in den Anfangszeiten des Pannendienstes genutzt wurden, wie auch ein ganz neuer VW Caddy, der aktuell von den ARBÖ-Technikern verwendet wird. Ein ganz besonderer Hingucker ist der Fiat Panda Elettra - ein Elektroauto aus den 1980er Jahren -, der beim ARBÖ im Panneneinsatz war.
„Die ausgestellten Fahrzeuge zeigen einerseits, wie sich das Pannenservice entwickelt hat, und andererseits, wie sich Kraftfahrzeuge und Mobilität insgesamt verändert haben. Vor 125 Jahren reichte ein Reifenpickzeug aus, um Pannen bei Fahrrädern zu beheben. Heute verwenden die Techniker ein Notebook bei ihren Einsätzen, um Fehler zu diagnostizieren und zu beheben“,
sagt Pfeiffer.
Die ARBÖ-Sonderausstellung kann noch bis 17. November 2024 von Montag bis Sonntag (11 bis 19 Uhr) in Familie Fehrs Oldtimer Museum (Stadionstraße 36a, 2700 Wiener Neustadt) besucht werden. Zusätzlich zu den Fahrzeugen des ARBÖ sind im Oldtimermuseum auch viele weitere klassische Fahrzeuge zu sehen.
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