Was wäre wenn
Blackout: Wiener Neustädter Spital ist gerüstet
- Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt hat einen Notfallsplan.
- Foto: Zezula
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Nach den dramatischen Tagen in Berlin: Ein Ort, an dem Menschenleben bei einem Blackout unmittelbar in Gefahr sind, ist das Universitätsklinikum Wiener Neustadt.
WIENER NEUSTADT. Dort gibt man Entwarnung: „Die Versorgungssicherheit unserer Patienten hat oberste Priorität. Für den Fall eines großflächigen Stromausfalls verfügt der Standort über leistungsfähige Notstromaggregate sowie über einen umfassenden Blackout- und Krisenplan. Die Maßnahmen im Blackout-Konzept werden durch regelmäßige Übungen in Zusammenarbeit mit dem NÖ Zivilschutzverband geschult und weiter vertieft. Zudem werden die Notstromaggregate einmal monatlich einem Probelauf unterzogen und einmal im Jahr umfassend geprüft. Damit ist sichergestellt, dass die medizinische Versorgung auch bei einem länger andauernden Stromausfall aufrechterhalten werden kann.“
- Was tust Du, wenn das Licht ausgeht?
- Foto: Envanto Elements
- hochgeladen von Peter Zezula
Auch Deine Meinung ist gefragt
Nach einem kurzen Aufflackern für Blackoutvorbereitungen im Jahre 2021 nahm das Interesse für Kurbelradios und Trockenbrot zumindest in der Bevölkerung rasant ab. Jetzt – nach den dramatischen Vorfällen in Berlin – planen wieder mehr Haushalte für die Zeit, wenn das Licht ausgeht. Plötzlich wird wieder Dosennahrung eingekauft, werden ein paar Rollen mehr Toilettenpapier eingebunkert und alle möglichen Kerzen gehortet.
Sinn oder Unsinn, Hysterie oder Notwendigkeit? Lassen Sie es uns wissen, wie Sie darüber denken.
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