Am Technopol Wiener Neustadt ist die Zukunft zu Hause

V.l.: ecoplus Prokurist Gerhard Schmid, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, AIT Geschäftsfeldleiter Biomedical Systems Manfred Bammer, Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus.
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  • V.l.: ecoplus Prokurist Gerhard Schmid, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, AIT Geschäftsfeldleiter Biomedical Systems Manfred Bammer, Jochen Danninger, kaufmännischer Geschäftsführer von ecoplus.
  • hochgeladen von Peter Zezula

Über 1.500 F&E-Arbeitsplätze, knapp 2.600 Studierende, 17.500 m² Büro- und Laborfläche im TFZ – Technologie- und Forschungszentrum, 17 Neugründungen in den Technologiefeldern – der ecoplus Technopol Wiener Neustadt ist aus der Forschungslandschaft Niederösterreichs nicht mehr wegzudenken und zählt zu den international anerkanntesten Forschungs-Hot-Spots für Medizin- und Materialtechnologien, aber auch im Bereich der Raumfahrt.

Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav informierte sich vor Ort über die Pläne für 2018: „Der Technopol Wiener Neustadt ist ein F&E-Standort internationalen Formats. Hier arbeiten Forscherinnen und Forscher aus mehr als 20 Nationen, junge Menschen aus mehr als 50 Ländern studieren an der FH. Dieses große internationale Interesse bestätigt eindrucksvoll, dass es uns gelungen ist, in Wiener Neustadt die optimalen Rahmenbedingungen für wissenschaftliches Arbeiten und forschungsaffine Unternehmen gleichermaßen zu schaffen.“

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