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„EIGENverantwortungLEBEN“ – Die Ausbildung / Teil 2

Foto: Peter Just 
(v.l.n.r. hintere Reihe): Martin Fahrenberger, Monika Moser, Norbert Sumper  (alle bfi IT-L@Bs),  LH-Stv. Dr. Peter Kaiser (Gesundeitsreferent  AKL),  
Astrid Wurzer  (Leiterin bfi IT-L@Bs) und IT-Lehrlinge (vordere Reihe)  beim  „Projekt-Besuch“ von LH-Stv. Dr. Kaiser
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    (v.l.n.r. hintere Reihe): Martin Fahrenberger, Monika Moser, Norbert Sumper (alle bfi IT-L@Bs), LH-Stv. Dr. Peter Kaiser (Gesundeitsreferent AKL),
    Astrid Wurzer (Leiterin bfi IT-L@Bs) und IT-Lehrlinge (vordere Reihe) beim „Projekt-Besuch“ von LH-Stv. Dr. Kaiser
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Lehrlingsausbildung ist in den bfi IT-L@Bs von Land Kärnten und AMS mehr als das Lehren von Fachwissen: Ausbilder/-innen vermitteln auch Lebenskompetenz auf zeitgemäßem Niveau wie z. B. Suchtvorbeugung und Gefahrenbewusstsein.

Das bfi, das Kärntner Berufsförderungsinstitut, betreibt seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung von Land Kärnten und AMS Kärnten drei Lehrlingsausbildungszentren für IT-Berufe mit einem innovativen, trialen Bildungsmodell.
Fachausbildung und „Soft skills“. Neben Schule und Praxis wird hier auch großes Augenmerk auf Persönlichkeitsentwicklung gelegt. Der Erwerb von Lebenskompetenz ist in den bfi IT-L@Bs, neben dem Fachwissen, ein wichtiges Ausbildungsziel. Junge Menschen brauchen Unterstützung und Begleitung. Auch um sich Gefahren bewusst zu werden und vorbeugend agieren zu lernen. „Daher ist es notwendig, dass sich Ausbilder/-innen ständig weiterbilden, um nicht nur fachlich ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen“, ist die Leiterin der bfi IT-L@Bs Kärnten, Mag.a Astrid Wurzer überzeugt und initiierte das Suchtpräventionsprojekt „EIGENverantwortungLEBEN“.
Wissen auf neuestem Stand. Im täglichen Umgang der Jugendlichen mit neuen Medien lauern viele Verführungen zu Spiel- oder Internetsucht. Aber auch andere Suchtgefahren wie z. B. Rauchen und Alkohol sind Projektthemen. Die Ausbilder/-innen wurden von Expertinnen der Landesstelle Suchtprävention Kärnten in Workshops und Seminaren über Suchtentstehung, Ursachen, Schutz- und Risikofaktoren u.v.m. professionell unterrichtet, um vorbeugend pädagogisch wertvolle Lösungskompetenz anwenden zu können.
Handeln, bevor etwas passiert. Dieses Projekt zeigt auf, dass mit Engagement, Mut und aktivem Handeln viel Positives erreicht werden kann. „Suchtgefahr ist Realität. Sich diesem Thema gemeinsam mit den Jugendlichen, Ausbildern/-innen und Eltern zu widmen, ist ein erfolgreicher Weg, etwas zu tun, BEVOR etwas geschieht“, unterstreicht Wurzer und steht „Nachahmern“ zum Erfahrungsaustausch gerne zur Verfügung.

Wo: bfi IT-LAB, Spanheimerstraße 20, 9400 Wolfsberg auf Karte anzeigen
Foto: Peter Just 
(v.l.n.r. hintere Reihe): Martin Fahrenberger, Monika Moser, Norbert Sumper  (alle bfi IT-L@Bs),  LH-Stv. Dr. Peter Kaiser (Gesundeitsreferent  AKL),  
Astrid Wurzer  (Leiterin bfi IT-L@Bs) und IT-Lehrlinge (vordere Reihe)  beim  „Projekt-Besuch“ von LH-Stv. Dr. Kaiser
Foto: Peter Just
(v.l.n.r.) Mag.a Astrid Wurzer (Leiterin bfi IT-L@Bs Kärnten), Dr.in Barbara Drobesch-Binter (Leiterin LSP-Landessuchtpräventionsstelle Kärnten), DSAin Margit Nemeth (LSP)beim Präsentieren der „Rauschbrillen“
Autor:

bfi IT-LAB Wolfsberg aus Wolfsberg

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