St. Stefan: Neue Signalpoller errichtet

Direktor Nickel (li.) und Bürgermeister Schlagholz (Dritter v. li.) beim Lokalaugenschein mit Schülern
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  • hochgeladen von Petra Mörth

ST. STEFAN. Die Stadtgemeinde Wolfsberg entschärfte eine seit langem bestehende Gefahrenstelle für Schüler bei der Bahnunterführung in St. Stefan: Die Kinder müssen hier die Straße vom markierten Gehweg aus in einer unübersichtlichen Kurve überqueren. Einer Kurve, die noch dazu von Autolenkern häufig so geschnitten wird, dass die Fahrzeuge über die Gehwegmarkierung geraten. Eine Reihe von neu errichteten blau-weißen Signalpollern markiert nun eine klare Trennung zwischen Straße und Gehweg.

Verlegung des Gehweges unmöglich

"Mit den neuen Pollern konnte die Sicherheit für die Schüler erhöht werden", freut sich Jürgen Nickel, der Direktor der Neuen Mittelschule (NMS) St. Stefan, der gemeinsam mit betroffenen Eltern und den Leiterinnen der Volksschule und des Kindergartens St. Stefan seit Jahren für eine Beseitigung der Gefahrenquelle gekämpft hat. "Denn leider ist aufgrund der beengten Situation mit dem angrenzenden Bach derzeit keine Verlegung des Gehweges möglich", so Nickel. Der Wolfsberger Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) überzeugte sich gemeinsam mit Nickel und Schülern bei einem Lokalaugenschein von der neuen Lösung: "Eine kleine Maßnahme, die den Kindern aber wichtigen Schutz bietet", meint der Stadtchef, der an alle Autofahrer appelliert, an dieser Stelle besondere Vorsicht walten zu lassen. Viele Schulkinder passieren diese Stelle auf ihrem Schulweg von Kleinedling in Richtung St. Stefan sowie retour.

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