11.05.2016, 16:03 Uhr

Jahresausstellungseröffnung und Kinderkultur im Brucker Stadtmuseum

Die aktuelle, multimediale Jahresausstellung des Brucker Stadtmuseums widmet sich der Zeitgeschichte der Stadt Bruck von der NS-Zeit bis zum EU-Beitritt. (Foto: KK)
Die multimediale Jahresausstellung unter dem Titel "Täter. Opfer. Brückenbauer" wird am 17. Mai, um 18.30 Uhr eröffnet und widmet sich der Zeit vom Zivilisationsbruch 1938 bis zu Österreichs Beitritt in die EU und liefert dazu spannendes Bildmaterial, Ausstellungsobjekte, Texte und Filme mit Zeitzeugeninterviews. Die Schau bietet viel Wissenswertes über die Zeitgeschichte von Bruck an der Mur.
Zur Einführung in die Ausstellung wird Alexandra Hiebler, eine diesjährige Maturantin des Brucker Gymnasiums, ihre vorwissenschaftliche Arbeit „Die Entwicklung des KZ Mauthausens zur Holocaust-Gedenkstätte nach 1945“ vorstellen. Danach wird AHS-Professor Heinz D’Alessandro zum Thema "Was hat das mit uns zu tun?" referieren.
Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von "Jazz Around".

Zwei Tage danach, am 19. Mai, geht auch die Veranstaltungsreihe KIKU – Kinderkultur im Stadtmuseum – um 16 Uhr mit dem Lese-Animationsworkshop „Auf den Hund kommen“ in die nächste Runde. Anlässlich des 80. Geburtstages von Christine Nöstlinger widmet sich „Theater Baum Schere“ der kunterbunten Welt der beliebten Österreichischen Autorin, insbesondere dem Kinderbuch „Der Hund kommt“. Zwei Stunden lang wird gebellt, gezeichnet, gefressen, gekratzt, gejault und natürlich eindrucksvoll von Helmut Schlatzer vorgelesen.
Mitzubringen: Bequehme "Egalkleidung" und gute Laune!
Anmeldung und Infos: Irmengard Kainz, irmengard.kainz@bruckmur.at und 03862/890-4610.
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