Gesundheit

Beiträge zum Thema Gesundheit

Mehr Wohlbefinden durch Pflanzenkraft.

Phytotherapie für die Frau
Natürliche Hilfe bei "Frauenleiden"

Manche gesundheitlichen Probleme betreffen Frauen deutlich häufiger als Männer. Dazu zählen beispielsweise Harnwegsinfekte. ÖSTERREICH. Dies liegt in der Anatomie: Während die Harnröhre bei Männern 20 bis 25 Zentimeter lang ist, misst sie bei Frauen nur etwa drei bis fünf Zentimeter. Krank machende Keime – meistens Bakterien – haben also einen wesentlich kürzeren Weg zurückzulegen, bis sie zur Blase vordringen und dort zu Entzündungen führen können. Typische Symptome sind Schmerzen und Brennen...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Im Sommer kommen Fußsünden öfter ans Licht.

Jetzt besonders gut pflegen
Sommergrüße an die Füße

Unsere Füße tragen uns durch das Leben, bekommen oftmals jedoch nicht die gebührende Aufmerksamkeit. Besonders im Sommer brauchen sie besonders viel Pflege, damit übermäßiges Schwitzen, Schwellungen oder Hornhaut nicht zum Problem werden. ÖSTERREICH. Nicht selten reagieren die Füße auf Hitze mit Schwellungen. Grund dafür ist eine starke Durchblutung und eine damit verbundene Ausweitung der Blutgefäße. Damit es nicht dazu kommt, sollte man die Beine so oft wie möglich hochlegen. So lässt sich...

  • Margit Koudelka
Nicht nur den Reise- auch den Impfpass checken!

Unschöne Ferienerlebnisse vermeiden
Impfen: Geschützt auf die Reise

Andere Länder, andere Sitten – aber auch andere Krankheitserreger. Die Urlaubszeit steht vor der Tür und somit für viele Menschen auch die nächste Reise. In der Ferne lauern jedoch teilweise andere Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger als in der Heimat. Gegen einige kann man sich impfen lassen. ÖSTERREICH. Besonders vor Reisen in tropische Länder beziehungsweise mit niedrigeren Hygienestandards lohnt es sich also, einen Blick in den Impfpass werfen. Welche Impfungen zusätzlich zum laut...

  • Margit Koudelka
Eine frühzeitige Abklärung durch den Neurologen ist wichtig für einen guten Behandlungserfolg.

Multiple Sklerose
Ein erfülltes Leben trotz MS

Etwa 2,8 Millionen Menschen leben weltweit mit Multipler Sklerose (MS). In Österreich erhalten rund 450 Personen pro Jahr diese Diagnose. Meist erfolgt die Erstdiagnose im Alter von 20 bis 40 Jahre, also in einem Alter, in dem sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich entscheidende Weichen gestellt werden. Frauen sind etwa zwei bis drei Mal häufiger von dieser Erkrankung betroffen. Am Welt-MS-Tag am 30. Mai richtet sich die Aufmerksamkeit auf diese häufigste neurologische Erkrankung...

  • Margit Koudelka
Nieren leisten dem Körper wichtige Dienste.

Gesundheitsvorsorge
Niereninsuffizienz bleibt oft lange unerkannt

Schätzungen zufolge sind etwa zehn Prozent der Österreicher von einer Niereninsuffizienz betroffen. ÖSTERREICH. Die Nieren sind erstaunliche Organe, so dienen sie dem Körper unter anderem als „Waschanlage“ und filtern täglich rund 1.400 bis 1.600 Liter Blut. Etwa 1/8 Liter Primärharn wird im Körper pro Minute gebildet, pro Tag ergibt dies bis zu 180 Liter. Daraus gewinnt der Körper in einem weiteren Schritt einen Großteil des Wassers und wichtige lösliche Blutbestandteile, etwa Zucker und...

  • Margit Koudelka
Einfach einmal die Seele baumeln zu lassen ist gut für die Gesundheit.

Gesundheitsprävention
Nicht auf das Seelenwohl vergessen

Wenn es um Gesundheitsvorsorge geht, denkt man zumeist erst an die körperliche Gesundheit. Doch auch auf die mentale Balance sollte man nicht vergessen. ÖSTERREICH. Selbstfürsorge ist ein bedeutender Faktor in der Prävention. So ist es wichtig, sich immer wieder einmal Zeit für sich selbst zu gönnen, denn das tut der Seele gut. Bei allen Verpflichtungen und Aufgaben im Alltag und im Beruf ist es von Bedeutung, auch auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu...

  • Margit Koudelka
Regelmäßiges Blutdruckmessen ist der einzige Weg, um Bluthochdruck sicher zu erkennen.

Hypertonie
Gefäße unter Hochdruck

Der 17. Mai gilt als Welt-Hypertonietag, also Tag des Bluthochdrucks. Jeder vierte Österreicher hat einen zu hohen Blutdruck. Im höheren Lebensalter – ab 65 Jahren – ist es sogar jeder zweite. Fast die Hälfte der Betroffenen wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung, da Bluthochdruck an sich keine Beschwerden verursacht. ÖSTERREICH. Auf Dauer kann Hypertonie die Blutgefäße schädigen und zu Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen schweren Erkrankungen führen. Verschiedenen Studien zufolge sind es...

  • Margit Koudelka
Endlich ist der Sommer da! Doch auch in der warmen Jahreszeit hat die Haut keine Ferien: Egal ob beim Spazieren, Arbeiten im Freien oder im Urlaub - man sollte immer darauf achten, sich vor der Sonne zu schützen.
Aktion 3

Steirische Experten klären auf
So schützt du dich jetzt am besten vor der Sonne

In den nächsten Tagen gibt der Sommer ein erstes Gastspiel in der Steiermark. Wenn die Temperaturen steigen und die Wolken verschwinden, heißt das für viele Steirerinnen und Steirer: Sonne tanken! Warum sich die moderne Medizin beim Sonnenbaden an einem alten Grundsatz orientiert und man einen Sonnenbrand keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen sollte, erklären Experten der Med Uni Graz.  STEIERMARK/GRAZ. Die Temperaturen klettern am Thermometer hoch, die 30-Grad-Marke rückt in der...

  • Steiermark
  • Martina Schweiggl
Manche Betroffene schaffen es kaum noch aus dem Bett.

Chronisches Fatigue Syndrom
Wenn sich die Akkus nicht mehr aufladen lassen

ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das Chronische Fatigue-Syndrom. Die Betroffenen – Schätzungen zufolge sollen es in Österreich mindestens 25.000 sein – werden nach wie vor häufig zu Unrecht als eingebildete Kranke abgetan. Hauptsymptom ist eine allgemeine körperliche sowie geistige Erschöpfung und Schwäche, die sich durch Ruhe nicht bessert und in keinem Verhältnis zu vorangegangenen Aktivitäten steht. Bereits das Zähneputzen kann zu einer großen Anstrengung für die...

  • Margit Koudelka
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind bislang nicht heilbar aber oft gut behandelbar.
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MeinMed-Webinar
Was tun bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen?

Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) waren das Thema eines Webinars, das MeinMed in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesundheitskasse organisierte. ÖSTERREICH. Es sind Symptome wie immer wiederkehrende Durchfälle, Blähungen und Bauchschmerzen, die zumeist mit einer solchen Erkrankung einhergehen. Rund 60.000 bis 80.000 Menschen sind in Österreich davon betroffen. Der Gastroenterologe Andreas Blesl von der Medizinischen Universität Graz erläuterte in seinem MeinMed-Webinar...

  • Margit Koudelka
Im Bild v.l.n.r.: Reinhard Riedl (PRAEVENIRE Vorstandsmitglied), Dr. Erwin Rebhendl (PRAEVENIRE Vorstandsmitglied), Beatrix Volc-Platzer (Präsidentin der Gesellschaft der Ärzte in Wien), Hans Jörg Schelling (Präsident PRAEVENIRE)

Praevenire Präsident Schelling:
"Jetzt liegt es am Willen der Gesundheitspolitik"

Das neue Praevenire Weißbuch „Gesundheitsstrategie 2030“ untermauert mit 87 Forderungen die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems. Wien (OTS) - Mit der Präsentation des zweiten Praevenire Weißbuchs „Gesundheitsstrategie 2030“ setzt der gemeinnützige Verein Praevenire seinen Weg zur Weiterentwicklung des solidarischen Gesundheitssystems konsequent fort. Im Rahmen der Pressekonferenz am 28.4.2022 im Billrothhaus in Wien präsentierte Praevenire Präsident Hans Jörg Schelling...

  • Ines Riegler
Regionalmedien Gesundheit-Geschäftsführerin Birgit Frassl (3.v.l.) begrüßte die Ehrengäste am neuen MeinMed-Standort.

Long-COVID
MeinMed-Vortrag: „Long Covid ist ein buntes Zebra“

Coronabedingt mussten die Organisatoren der MeinMed-Veranstaltungsreihe lange warten, bis der neue Vortragsstandort in der Klinik Floridsdorf "in Betrieb" gehen konnte. Am 21. April war es dann so weit. Das ließen sich auch Margot Löbl, Ärztliche Direktorin der Klinik Floridsdorf, Erol Holawatsch, Fachbereichsleiter des Kooperationspartners Österreichische Gesundheitskasse, Michael Binder, Direktor des Wiener Gesundheitsverbundes, sowie der Floridsdorfer Bezirkschef Georg Papai und...

  • Margit Koudelka
Alle sind gleich? Nicht so in der Medizin.

Gendermedizin
Frauengesundheit ist anders

Nicht in allen Belangen ist Gleichbehandlung für Frauen erstrebenswert, so etwa in der Medizin. Woran und wie Menschen erkranken bzw. auf Therapien ansprechen, hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt vom Geschlecht. Und das geht weit über die offensichtlichen Unterschiede hinaus. ÖSTERREICH. Nach wie vor basieren die meisten medizinischen Studien auf Männerdaten, als "Durchschnittsmensch" gilt ein 75 Kilogramm schwerer Mann. Genau hier setzt die Gendermedizin an. Diese berücksichtigt...

  • Margit Koudelka
Zecken sind bereits ab einer Temperatur von fünf Grad wieder auf Gräsern und im Gebüsch anzutreffen.

FSME
Zecken: Zeit, den Impfstatus zu überprüfen

Mit den steigenden Temperaturen werden auch die Zecken wieder aktiv. ÖSTERREICH. Vor allem für Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, steigt die Gefahr, gestochen zu werden und sich mit FSME zu infizieren: Zeit, den Impfpass zu kontrollieren und sich eine allenfalls nötige Impfung zu holen. Zwar habe sich seit Einführung der FSME-Impfung die jährliche Fallzahl deutlich reduziert, dennoch sei eine weitere Reduktion möglich, meint Ursula Kunze vom Zentrum für Public Health an der MedUni...

  • Margit Koudelka
Bei Kinder unter fünf Jahren wird nächtliches Einnässen als normal betrachtet, tritt es in den Jahren danach auf, sollte eine ärztliche Abklärung und Behandlung in Erwägung gezogen werden.

Bettnässen
Den Harndrang verschlafen

Wie fast alles im Leben muss auch die Kontrolle über die Blasenfunktion erlernt werden. Die meisten Kinder hören im Alter zwischen fünf und sechs Jahren mit dem Bettnässen auf. Laut der Österreichischen Kontinenzgesellschaft leiden allein in Österreich jedoch rund 60.000 Kinder im Volksschulalter unter nächtlichem Einnässen. ÖSTERREICH. Bettnässen hat zu 80 Prozent körperliche Ursachen. So können ein noch nicht ausgereiftes Hormonsystem, eine erschwerte Weckbarkeit, aber auch eine genetische...

  • Margit Koudelka
Fast jeder zweite Steirer bewegt sich mindestens 150 Minuten pro Woche.
Aktion 6

Weltgesundheitstag
So gesund ist die steirische Bevölkerung

Die Steirerinnen und Steirer sind häufig zu dick, bewegen sich zu wenig und leiden unter psychischen Krankheiten. Trotzdem steigt die Lebenserwartung seit 1970. Am heutigen Weltgesundheitstag nehmen wir die Daten des letzten Gesundheitsberichts genauer unter die Lupe. STEIERMARK. Die Lebenserwartung der Steirerinnen und Steirer ist seit dem Jahr 1970 um rund 14 Jahre gestiegen und liegt aktuell bei Männern bei 79,5 Jahren und bei Frauen bei 84,7 Jahren. Etwa drei Viertel der Steirerinnen und...

  • Steiermark
  • Cornelia Gassler
Mikroplastik lauert auch in der Wasserflasche.

Gesundheitsrisiko Mikroplastik
Unfreiwillig fünf Gramm Kunststoff pro Woche auf dem Speiseplan

Fünf Gramm kleinste Plastikpartikel gelangen durchschnittlich pro Kopf und Woche in den menschlichen Magen-Darmtrakt. In etwa entspricht das dem Gewicht einer Kreditkarte. Inwieweit von den aufgenommenen Kunststoffteilchen ein gesundheitliches Risiko für de Menschen ausgeht, ist bislang weitgehend nicht bekannt. Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat nun den aktuellen Stand der Wissenschaft zusammengefasst. ÖSTERREICH. Vor allem interessierte das Forschungsteam der Zusammenhang zwischen der...

  • Margit Koudelka
Aktiv gegen Blasenschwäche: Gezielte Übungen können helfen, die Muskulatur des Beckenbodens zu kräftigen.

Harninkontinenz
(K)ein Tabu: die schwache Blase

Sowohl Ursache als auch Ausprägung von Harninkontinenz können sehr stark variieren. Besonders häufig ist die Belastungsinkontinenz, bei der bereits eine geringe körperliche Anstrengung, wie etwa Niesen oder Husten zu unfreiwilligem Harnverlust führt. Eine weitere Form ist die Dranginkontinenz. Hierbei kommt es zu plötzlichem starken Harndrang, obwohl die Blase nicht voll ist. Nicht selten ist auch eine Mischform aus beiden. ÖSTERREICH. Im Alltag kann dieses Problem die Betroffenen stark...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka

Service für den Bezirk Bruck
Wochenendbereitschaft von Ärzten und Apotheken

Wir haben für dich die Bereitschaftsdienste für das kommende Wochenende (2./3. April) kompakt zusammengefasst. >>Gesundheitstelefon Das Gesundheitstelefon ist als Erstanlaufstelle in Gesundheitsfragen rund um die Uhr unter der Telefon Nr. 1450 erreichbar und sollte bei einem Corona-Verdachtsfall umgehend kontaktiert werden. >>Geöffnete Ordinationen Welche Ordination geöffnet hat, erfährst du jederzeit im Internet auf der Homepage www.ordinationen.st. >>Geöffnete Ordinationen am Wochenende...

  • Stmk
  • Bruck an der Mur
  • Angelika Kern
Adipositas belastet die Betroffenen sehr.

MeinMed
Leben mit Adipositas im Alltag

Zwei Menschen mit Adipositas berichteten über ihren steinigen Weg zum Normalgewicht. ÖSTERREICH. Bei Menschen mit Adipositas bestehen Ähnlichkeiten in ihrer Krankheitsgeschichte, gleichzeitig sind die Hintergründe und Lösungsansätze unterschiedlich. Dies war aus einem MeinMed-Gespräch mit Betroffenen – in Kooperation mit der MedUni Wien und der Österreichischen Gesundheitskasse – ersichtlich. Es moderierte Barbara Andersen, Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Leiterin der...

  • Margit Koudelka
Gezieltes Fasten ist eine Wohltat für den Darm.

Fasten
Nach der Kur peu à peu wieder aufbauen

Fasten kann viele Gesichter haben. Meist haben die Menschen die körperliche Gesundheit im Fokus. ÖSTERREICH. Fasten bedeutet, auf begrenzte Zeit bewusst auf etwas zu verzichten – auf das Auto, auf Medienkonsum oder Alkohol. Zumeist ist jedoch Nahrungsverzicht damit verbunden. In vielen Kulturen ist das der Brauch. Fromme Muslime halten beispielsweise den Ramadan ein, im Judentum ist Jom Kippur ein zentraler Fasttag, buddhistische Nonnen und Mönche nehmen nach 12 Uhr keine feste Nahrung mehr...

  • Margit Koudelka
Der Sandmann bleibt bei vielen aus: Rund acht Prozent der Österreicher leiden unter chronischer Insomnie.

MeinMed-Webinar
Der Traum vom guten Schlaf

Durch die Erdrotation unterliegen wir einem 24-Stunden-Tag-Nacht-Rhythmus. Licht gilt als stärkster Zeitgeber. Unsere innere Uhr wird dadurch gut an die äußeren Hell-Dunkel-Bedingungen gekoppelt. Seit Beginn des Industriezeitalters hat das Ausmaß an künstlichem Licht deutlich zugenommen. Einerseits ist das bequem, andererseits stören wir damit unsere innere Uhr. ÖSTERREICH. Gelegentliche Probleme mit dem Ein- bzw. Durchschlafen sind relativ weit verbreitet, aber chronische Insomnie, eine...

  • Margit Koudelka

Service für den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag
Wochenendbereitschaft von Ärzten und Apotheken

Wir haben für Sie die Bereitschaftsdienste für das kommende Wochenende (19./20. März März) kompakt zusammengefasst. >>Gesundheitstelefon Das Gesundheitstelefon ist als Erstanlaufstelle in Gesundheitsfragen rund um die Uhr unter der Telefon Nr. 1450 erreichbar und sollte bei einem Corona-Verdachtsfall umgehend kontaktiert werden. >>Geöffnete Ordination Welche Ordination geöffnet hat, erfahren Sie jederzeit im Internet auf der Homepage www.ordinationen.st. >>Geöffnete Ordination am Wochenende...

  • Stmk
  • Bruck an der Mur
  • Angelika Kern
Achten Sie auf sich: Planen Sie für kurze und lange Autofahrten genügend Zeit ein, machen Sie Pausen, bleiben Sie gelassen.�
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Entspannt zum Ziel
So fahren Sie stressfreier Auto

Wie Sie gelassener, sicherer und gesünder im Verkehr unterwegs sind Unerwartete Staus, dichter Verkehr, aggressive Verkehrsteilnehmer: Autofahren kann den an sich schon vorhandenen Alltagsstress noch verschärfen. Mit unseren Tipps bringen Sie äußere Einflüsse nicht so leicht aus der Ruhe – und somit sicher und entspannt ans Ziel. Denn dauerhafte Anspannung kann sich negativ auf die Lebensqualität und Ihre Gesundheit auswirken. Die Folge können Bluthochdruck, chronische Schmerzen, geschwächtes...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Motor & Mobilität

Anstehende Veranstaltungen zum Thema

  • 8. Juni 2022 um 19:00
  • Kapfenberg – Spiel!Raum
  • Kapfenberg

Den Blutzucker im Blick: Diabetes in den Griff bekommen

Referentin: Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ. Julia Mader Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie, Medizinische Universität Graz Beginn 19:00, Eintritt frei Anmeldung auf: meinmed.at/veranstaltungen *Unser Programm wird laufend erweitert. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand unserer Vorträge auf unserer Website. Es gelten die Corona-Verordnungen der jeweiligen Bundesländer. Darüber hinaus herrscht Maskenpflicht bei allen Vorträgen. Alle Informationen hierzu...

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