08.08.2016, 15:32 Uhr

Bereit für die Motorrad-Fans: Die Einsatzorganisationen sind gerüstet

Die Landespolizeidirektion Steiermark informiert in einer ausführlichen Presseaussendung.

Der Countdown zum Rennsportereignis des Jahres läuft: Von 12. bis 14. August kehrt die MotoGP nach Österreich zurück, Zehntausende Fans werden erwartet. Dieses sportliche Großereignis ist gleichzeitig eine Herausforderung für die Einsatzorganisationen.

Behörde und Polizei

„Dieser sportliche Mega-Event der Spitzenklasse wird uns in vielerlei Hinsicht fordern. Wir werden jedenfalls - wie bisher bei allen Großveranstaltungen im Bezirk Murtal – routiniert, mit Können und Achtsamkeit an unsere gemeinsame Aufgabe herangehen“, sagt Mag.a Ulrike Buchacher, Bezirkshauptfrau von Murtal. Mit „wir“ sind alle eingebundenen Einsatzorganisationen gemeint. Neben den Freiwilligen Feuerwehren und dem Roten Kreuz wird auch die steirische Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort sein. Als Einsatzleiter vor Ort fungiert Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Mag. Günther Perger, M.A., der sämtliche verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Aufgaben koordiniert. „Wir sind mit genügend Personal im Einsatz, sowohl Streifenpolizisten, Kriminalbeamte und Diensthundeführer als auch Beamte des Einsatzkommandos Cobra“, sagt Perger. „Die Polizei wird sichtbar präsent sein und umfangreiche Maßnahmen setzen – sei es im Verkehrsdienst oder auf präventiver Ebene. Wir werden je nach Situation auch Persons- und Gepäckkontrollen vornehmen, um eine bestmögliche Sicherheit der Veranstaltungsbesucher gewährleisten zu können.“
Vor allem an den Tagen der An- und Abreise der Motorsportfans ist mit Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten zu rechnen. Es empfiehlt sich daher, öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu benutzen. Da überall dort, wo Gedränge herrscht, oft auch Taschendiebe unterwegs sind, empfiehlt die Polizei, auf Wertgegenstände achtzugeben.
Als zentrale polizeiliche Anlaufstelle für die Besucherinnen und Besucher wird im Bereich des Haupteinganges zum Gelände eine Polizeistation eingerichtet, die bereits einige Tage vor dem Event den Betrieb aufnimmt.

Tipps gegen Taschendiebstahl

• Nur so viel Bargeld mitnehmen, wie unbedingt nötig
• Geldbörse möglichst nahe am Körper in einer verschließbaren Innentasche verwahren
• Sakko- und Hosentaschen sind ungeeignet, auch wenn man meint, die Gesäßtasche sei sicher
• Die geschlossene Handtasche oder den Damenrucksack auf der Körpervorderseite tragen und mit einem Arm sichern. Frauen sind gefährdeter als Männer, weil Damenhandtaschen besonders einfach zu „knacken“ sind
• Vorsicht bei „Drängeleien“. Hier schlagen die Taschendiebe am liebsten zu. Sie arbeiten in Gruppen, geben die Beute blitzschnell weiter – selbst wenn das Opfer den Diebstahl bemerkt, ist der Diebstahl nicht mehr nachzuweisen, weil der Komplize die Beute längst verschwinden ließ
• Beim Bezahlen an einer Kassa, nie andere über die Schulter schauen lassen. Ebenso beim Abheben bei Bankomaten
• Tickets oder Fanartikel nicht bei „fliegenden Händlern“ kaufen


Tipps gegen Einbruch

• Keine Wertgegenstände im Fahrzeug lassen, weder im Auto, noch im Staubehälter des Motorrades
• Keine Wertgegenstände im Zelt oder Wohnwagen hinterlassen
• Abnehmbaren Bedienteil oder Codekarte des Autoradios mitnehmen
• Auto zusätzlich mit einem Sicherungsstock sichern
• Motorrad mit einem Sperrbügel aus spezialgehärtetem Stahl absperren

Österreichisches Rotes Kreuz

Das Österreichische Rote Kreuz ist mit der Sicherstellung der notärztlichen und sanitätsdienstlichen Versorgung sowie der psychosozialen Betreuung für die Besucher und des Personals außerhalb des Streckenbereiches während der Moto GP 2016 sowie dem Fan Village und dem Campingareal zuständig.
Das Österreichische Rote Kreuz, unter der Gesamteinsatzleitung der Bezirksstelle Knittelfeld, ist bei der Moto GP rund um die Uhr mit bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bis zu 25 Fahrzeugen im Einsatz – und selbstverständlich für alle Eventualitäten gerüstet. Natürlich ist auch die Versorgung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Einzugsbereiches sichergestellt.
Auch für Kinder, die im Trubel der Fans verloren gehen könnten, ist gesorgt: Bis zum Eintreffen der Eltern werden sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes in der Expositur des Partnergebäudes betreut.
In guter Partnerschaft mit dem Red Bull Ring, der Polizei, der Feuerwehr, des Securitydienstes und der Behörde ist das Rote Kreuz der kompetente Partner in der ganzheitlichen Betreuung.
Im Zuge der Vorbereitungen sind auch hinter den Kulissen viele Helferinnen und Helfer tätig. Es müssen Medikamente, Verbandsmaterial, Gerätschaften und vieles mehr organisiert werden. Auch die Verpflegung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein sehr wichtiger Punkt, da sich die Veranstaltung über mehrere Tage erstreckt.

Zahlen und Fakten zum Ambulanzdienst des Roten Kreuzes:

• 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 25 Fahrzeuge im Einsatz
• 4 Stationen für die Besucher
• 2500 Arbeitsstunden
• mehr als 60 Stunden Einsatzzeit

Nützliche Tipps für den Besuch der Veranstaltung

Grundsätzlich ist der Sommer eine schöne Jahreszeit, doch hohe Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr bergen auch Gefahren wie Sonnenbrand, Sonnenstich, Hitzeerschöpfung, Hitzekrampf und Kollaps.
Um diesen Gefahren vorzubeugen ist es wichtig, auf seinen Körper zu hören und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Wenn der Mund trocken wird, ein Gefühl von Schlappheit einsetzt, Kopfschmerzen, Schwindel oder Krämpfe in Armen oder Beinen auftreten, sollte man schleunigst in den Schatten gehen, sich hinlegen und Wasser trinken. Wenn sich der Zustand nicht bessert, muss der Rettungsdienst unter dem Notruf 144 verständigt werden!


Hitzetipps auf einen Blick:

• Viel und regelmäßig trinken, auch wenn man noch nicht durstig ist!
• Weite, helle und atmungsaktive Kleidung tragen!
• Leichte Kost
• Keine Menschen und Tiere in geparkten Autos zurücklassen!
• Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Kopfbedeckung) mitnehmen

Feuerwehr

Während die Königsklasse des Zweirad-Motorsports vom 12. bis 14. August am Red Bull Ring in Spielberg gastiert, sind 180 Feuerwehrmänner und -frauen aus dem Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld am Rennwochenende rund um dem Ring im Einsatz. Um die größtmögliche Sicherheit auf dem Gebiete des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung gewährleisten zu können, stellt der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Um die Sicherheit in den Nachtstunden auf den Zu- und Abwegen zu den Parkplätzen auch auf dem gewohnt hohen Niveau halten zu können werden diese Flächen von den Feuerwehren ausgeleuchtet. Da eine sehr große Personenanzahl als Camper rund um den Ring gastiert, steigt der Wasserverbrauch auch dementsprechend an. Dieser Mehrverbrauch wird mittels Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehr zu dem jeweiligen Verbraucher transportiert. Damit die Koordination der Einsatzmannschaft reibungslos abläuft, werden die festgelegten Zonen vom jeweiligen Einsatzoffizier des Bereichsfeuerwehrverbandes Knittelfeld sowie vom Gesamt-Einsatzleiter der Feuerwehren, Oberbrandrat Erwin Grangl, geführt und koordiniert. In jeweils 12 Stunden-Schichten sorgen 180 Feuerwehrmänner mit 20 Fahrzeugen und drei Löschquads von 17 Feuerwehren (Bischoffeld, Flatschach, Spielberg, Sachendorf, Betriebsfeuerwehr ATB Spielberg ,Feistritz, Knittelfeld, Kobenz, Seckau, St. Marein, Apfelberg, Großlobming, Kleinlobming, Rachau, St. Lorenzen, St. Margarethen) für die Sicherheit am Hubschrauberlandeplatz, den Camping- und Parkplätzen sowie im Innenbereich des Red Bull Rings und auf der Rennstrecke. Um bei den über 100.000 erwarteten Besuchern schneller zum Einsatzort gelangen zu können, werden Löschquads als Vorausfahrzeuge vor ihren tonnenschweren „Brüdern“ zum Einsatzort geschickt, um hier schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.“ Weitere Einheiten aus den Bereichsfeuerwehrverbänden Murau, Judenburg und Leoben werden am Rennwochenende ebenfalls in erhöhter Einsatzbereitschaft sein", betont Oberbrandrat Grangl die gute Zusammenarbeit mit den angrenzenden Bereichsfeuerwehrverbänden. „Besonderes Augenmerk werden die 180 Feuerwehrmänner neben dem Brandschutz im Fahrerlager auf den angrenzenden Wald rund um den Ring haben“, erklärt Grangl, der mittlerweile schon routiniert auf die nächste Großveranstaltung blickt.

Veranstalter

Volle Tribünen, zehntausende Fans, die für eine atemberaubende Atmosphäre am Red Bull Ring sorgen und ein Motorsport-Volksfest wie aus dem Bilderbuch ist von 12. bis 14. August bei der MotoGP im Herzen der Steiermark garantiert. Für eine möglichst angenehme Anreise stehen mehrere Verkehrsmittel zur Auswahl. Aufgrund der aktuellen Sperre des Gleinalmtunnels auf der Autobahn A9 zwischen Graz und St. Michael kann es rund um das Renn-Wochenende auf den Straßen zu Verzögerungen kommen. Den Besuchern wird deshalb ans Herz gelegt, nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Insbesondere Bus oder Bahn bieten attraktive Alternativen zum eigenen Fahrzeug. Alle Informationen zur Anreise an den Red Bull Ring sind unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/anreise zu finden.

Trotz längerem Weg schneller am Ziel – Route der Verkehrssituation anpassen
Die Route klug zu planen ist bei der Anreise mit dem eigenen PKW oder Motorrad oberstes Gebot und kann viel Zeit sparen. Das Ö3-Verkehrsservice informiert regelmäßig über die aktuelle Verkehrslage. Insbesondere aufgrund der aktuellen Sperre des Gleinalmtunnels ist es empfehlenswert, der A9 Pyhrnautobahn großräumig, beispielsweise über die A10 Tauernautobahn, auszuweichen. Nicht nur für echte Biker bieten sich zahlreiche schöne Alternativ-Strecken zur A9 und S36, der Murtalschnellstraße, an: Vom Norden über den Triebener Tauern und vom Süden über das Gaberl oder über die Pack, St. Leonhard und Obdach nach Zeltweg und zum Spielberg. Grundsätzlich sollten sich Teilnehmer des Individualverkehrs so früh wie möglich auf den Weg machen und die Sitzplätze voll ausnutzen. Das Projekt Spielberg empfiehlt eine Ankunftszeit vor 07:30 Uhr. Alle Informationen zur Anreise gibt es unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/anreise.

Anreise am Mittwoch oder Donnerstag empfohlen
Über die S36 Murtal Schnellstraße gelangen die MotoGP-Fans vom Knoten St. Michael kommend mit Abfahrtsmöglichkeiten bei Knittelfeld-West und Zeltweg-Ost an den Red Bull Ring – von Klagenfurt kommend über die Abfahrt Zeltweg-West. Vor Ort sollten die Besucher dem Verkehrsleitsystem bzw. den Anweisungen der Exekutive Folge leisten. Abhängig von der Farbe des MotoGP-Tickets wird bereits auf der Autobahn zu den Parkplätzen geleitet. Sämtliche Parkplätze befinden sich in Gehdistanz zur Rennstrecke. Es stehen ausschließlich Wiesenparkflächen zur Verfügung. Wer die Möglichkeit hat, sollte bereits am Mittwoch oder Donnerstag ins Murtal Reisen. Am Sonntag, 14. August, ist mit dem stärksten Verkehr auf den Straßen zu rechnen, deshalb werden Frühaufsteher mit einem „Early Bird Frühstück“ belohnt. Bis 08:00 Uhr erhalten sie an den Parkplätzen einen Frühstücks-Bon, der im Steirerzelt des „Spielberg MotoGP Fan Village“ eingelöst werden kann. Oberstleutnant Kurt Lassnig von der steirischen Landesverkehrsabteilung betont: „Grundsätzlich empfehlen wir die entspannte Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn, um die Straße zu entlasten. Wer dennoch lieber mit dem privaten Fahrzeug ins Murtal kommt, dem ist eine frühe Ankunft empfohlen und wir appellieren daran, sich an das Verkehrsleitsystem vor Ort und an die Anweisungen der Polizei zu halten.“

Entspannte Anreise mit der Bahn...
Der Zielbahnhof für den „NeroGiardini Motorrad Grand Prix von Österreich“ ist Knittelfeld. Tägliche Verbindungen von Graz, Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt sowie Villach und alle Informationen zu Abfahrtszeiten sind unter www.projektspielberg.com/de/motogp/anreise/anreise-mit-den-oebb-zuegen zu finden. Sämtliche Zuglinien sind entsprechend verstärkt, die ÖBB wird ihre Kapazitäten vor allem am Samstag, 13., sowie am Sonntag, 14. August, aufstocken. Zwischen Graz und Knittelfeld wird mit starken Reisetagen gerechnet, Sitzplatzreservierungen sind bei Fahrten im Railjet-Zug deshalb empfohlen. Das Ausweichen auf die S-Bahn von Graz nach Bruck an der Mur ist ebenfalls möglich (täglich vom Grazer Hauptbahnhof um 08:05, 09:05 und 10:05 Uhr). Detaillierte Fahrplaninformationen gibt es unter www.oebb.at. Am Bahnhof Knittelfeld stehen Gratis-Shuttlebusse zum Red Bull Ring zur Verfügung.

... oder mit dem Bus
Neben Postbus bietet Eventbus (www.eventbus.eu/site/event/472.html) speziell für das kommende Wochenende Reisebusse aus ganz Österreich mit über 200 Zusteige-Möglichkeiten an – entweder nur die Fahrt oder in Kombination mit einem MotoGP-Ticket. Busreisende können sich unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/anreise/anreise-mit-dem-bus genauer informieren.

Gratis-Shuttlebusse von Knittelfeld, Judenburg und Zeltweg

Für die Anreise aus der direkten Umgebung stehen vom Bahnhof Knittelfeld sowie vom Busbahnhof Judenburg und neu auch vom Sportzentrum Zeltweg kostenlose Spielberg Shuttlebusse zum Nahbereich des Red Bull Ring zur Verfügung. Vom Shuttleterminal zum Veranstaltungsgelände sind es nur wenige Gehminuten. Die Gratis-Shuttlebusse verkehren von Freitag bis Sonntag zwischen 07:00 und 20:00 Uhr in regelmäßigen Abständen. In der Zeit von 20:00 bis 24:00 Uhr wird ein Night-Shuttle-Dienst eingerichtet.
Die Spielberg App als treuer Weggefährte. Mit der aktuellen Spielberg App sind auch bei der Anreise zahlreiche Vorteile gesichert. User können ihren Anfahrtsweg berechnen und bei der Abreise finden sie mit der „Find my Car“-Funktion in Sekundenschnelle das geparkte Auto oder Motorrad wieder – die kostbare Zeit am Red Bull Ring sollte schließlich für möglichst viele aufregende Erlebnisse genutzt werden! Alle Informationen zur Spielberg App gibt es unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/app.


Regionale Anreise mit dem Rad

Fans, die direkt aus der Region Murtal stammen und jene, die auf den letzten Kilometern zur Rennstrecke die schöne Natur genießen wollen, für die lautet die Devise einmal mehr „Nimm’s Radl“. Wer sich aus dem Auto auf den Sattel schwingt, für den stehen in der Nähe des Red Bull Ring zwei Park-&-Bike-Parkplätze zur Verfügung: Großlobming (7,3 km entfernt, Nähe Schlossweg 19, 8734 Großlobming) und Weißkirchen (9,7 km entfernt, B77, Judenburgerstraße 32, 8741 Weißkirchen). Die Radwege von den Park-&-Bike-Parkplätzen zur Rennstrecke sind allesamt ausgeschildert. Der Radabstellplatz befindet sich in der unmittelbaren Nähe zum Red Bull Ring an der L503, der Spielbergerstraße.

Anreise zu den Park-&-Bike-Parkplätzen: Großlobming via S36 Murtal Schnellstraße von St. Michael kommend Abfahrt St. Lorenzen. Weißkirchen von Klagenfurt kommend via B78 direkt nach Weißkirchen oder via B317 über Judenburg nach Weißkirchen. Ein detaillierter Plan der Radwege und Park-&-Bike-Parkplätze ist unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/anreise/park-bike-fahrrad abrufbar.

Camping für echte Motorrad-Fans

Nur wenige Gehminuten vom Red Bull Ring entfernt befinden sich mehrere Campingplätze. MotoGP-Fans sind dort immer hautnah am Geschehen und mit ein paar Schritten an der Rennstrecke. Die Zufahrt ist am Mittwoch, Donnerstag und Freitag ganztags möglich. Am Donnerstag und Freitag ist bereits mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, daher wird eine Anreise bis 09:00 Uhr dringend empfohlen. Wer bereits den Mittwoch, 10. August, als Tag der Anreise wählt, kommt problemlos ans Ziel. Für eine optimale Anreiseverteilung werden Camper am Donnerstag auf der S36 Murtal Schnellstraße durch LED-Hinweise geführt. Die Abreise für Camper ist am Sonntag erst ab 20:00 Uhr möglich. Nähere Informationen zu Reservierung und Platzordnung ist unter www.projekt-spielberg.com/de/motogp/unterkunft zu finden. Der 15. August ist ein Feiertag. Für eine garantiert stressfreie Abreise empfiehlt es sich daher, bis Montag zu bleiben – schließlich ist auch am Sonntagabend noch für jede Menge Unterhaltung gesorgt. Bis 23:00 Uhr können Fans das Rennwochenende im „Spielberg MotoGP Fan Village“ ganz nach Belieben bei Musik im Partyzelt oder im Steiermark-Zelt sowie im Vergnügungs-Areal ausklingen lassen.
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