18.03.2016, 14:19 Uhr

Es „brannte“ in der Volksschule Weinburg

„Gerettet“ von dem Atemschutztrupp. (Foto: Anton Barbic)

Von Anton Barbic

Dramatischer Feuerwehreinsatz in der zweiklassigen Volksschule Weinburg am Saßbach – Schulkinder und ein Lehrer waren „eingeschlossen“. Aber es war doch nur eine Übungsannahme.
Und die galt den vier Freiwilligen Feuerwehren Weinburg selbst, Priebing, Siebing und Pichla der vormaligen Gemeinde Weinburg – nun zur Großgemeinde St. Veit in der Südsteiermark gehörend. Unterstützt wurden sie zusätzlich von einem mit Kran bestücktem Rüstfahrzeug der FF Mureck.
Ein „Brand“ im Werkraum schloss einen Lehrer samt fünf Kindern ein, und auch die rund 20 Kinder der 2. Klasse konnten das Schulgebäude nicht verlassen, jedoch die der ersten durften vom Schulhof aus das spannende Geschehen hautnah beobachten. Eingesetzt wurden Wehrleute mit schwerem Atemschutz, die fünf Kinder bargen, und die weitere Bergung von mehr als einem Dutzend Kinder erfolgte über eine Leiter und mittels Abseilen, was für die Kleinen besonders spannend war.
Einsatzleiter HBI Thomas Pichler von der Wehr Weinburg freute sich besonders, dass immerhin 35 Wehrleute „sich an dem Freitagvormittag die Zeit genommen hatten, an der Übung teilzunehmen“. Und St. Veits Bürgermeister Manfred Tatzl lobte den „vorbildlichen Verlauf der Übung“. – Und zum Abschluss gab´s für die hellauf begeisterten Schulkinder noch einen Schaumteppich, und im Sicherheitskorb durften sie mit dem mächtigen Kran himmelwärts in lichte Höhen schweben …
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