25.08.2016, 10:25 Uhr

Im Kampf gegen Streunerkatzen

Barbara Fiala-Köck nahm die Katzenfallen von Veronika Weissenböck (re.) und Martina Pluda (li.) vom Verein "Vier Pfoten" entgegen. (Foto: steiermark.at/Streibl)
Auch der Adamhof Straß ist voll mit Katzen und Jungtieren und appelliert an Katzenbesitzer zur Kastration.
Der Tierschutzverein „Vier Pfoten Österreich" startete Ende Juni mit der großangelegten Info-Tour „Alles Katze!" durch Österreich. Ziel ist es, die Bevölkerung über Probleme rund um streunende Katzen sowie die gesetzliche Kastrationspflicht so genannter Freigängerkatzen aufzuklären. Die seit 1. April 2016 auf alle Katzen mit Freigang, ausgenommen behördlich gemeldeter Zuchttierte, ausgedehnte geltende Kastrationspflicht dient der Verhinderung von Tierleid in Form unzähliger, ungewollter Katzenwelpen, welche ein Leben im Tierheim oder ein noch schlimmeres Schicksal erwartet. Eine Möglichkeit dieses Katzenleid einzudämmen, ist der Einsatz von Lebendfallen. Mit deren Hilfe werden die scheuen Tiere eingefangen, möglichst stressfrei zu einem Tierarzt transportiert und dort kastriert.
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