24.08.2016, 11:30 Uhr

Leibnitzer Gemeinden öffnen Chancen

HLW-Schülerin Ines Zitz aus Großklein sammelt Erfahrungen bei der WOCHE Leibnitz.

Viele Schüler verbringen ihren manchmal ersten Ferialjob in den Leibnitzer Gemeinden.

Blumen gießen, Holz streichen, Sträucher schneiden, Kinderbetreuung oder Mithilfe im Büro: Viele Schüler nutzen die Sommerferien dazu, um ihr erstes Geld zu verdienen bzw. Ehrfahrungen zu sammeln. Und so gelten auch die Leibnitzer Gemeinden neben den heimischen Wirtschaftsbetrieben als wichtige Arbeitgeber von Ferialjobs für die Jugend.
Bis auf wenige Ausnahmen beschäftigen nahezu alle 29 Leibnitzer Gemeinden Schüler in den Sommerferien, wobei die Stadtgemeinde Leibnitz mit 32 vergebenen Ferialjobs die Spitze anführt.
"Das Interesse war sehr groß und leider war es gar nicht möglich, allen Schülern die Möglichkeit eines Ferialjobs zu geben. Insgesamt gab es mehr als 70 Anfragen", so Bgm. Helmut Leitenberger, wobei aufgrund des großen Andrangs im nächsten Jahr weitere Überlegungen (über 16 Jahre, Vorzug für Schüler mit Pflichtpraktika, etc.) notwendig sein werden.
Viele Schulen schreiben auch Pflichtpraktika vor, die für einen erfolgreichen Abschluss der Schullaufbahn notwendig sind. So sammelte die HLW-Schülerin Ines Zitz aus Großklein Erfahrungen bei der WOCHE Leibnitz.

Ferialpraktikanten in Leibnitz

Am meisten Schüler beschäftigen u.a.:
Leibnitz: 32
Wagna: 15
Hengsberg: 14
St. Veit/Südstmk.: 9
Straß: 8
Ehrenhausen a. d. W.: 7
Lebring: 7
Leutschach/W.: 7
Heimschuh: 6
Allerheiligen/W.: 4
Schwarzautal: 4
Tillmitsch: 4
Ragnitz: 3
Angaben ohne Gewähr
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