Prostituierte mit Lötkolben gequält – NÖ-Kriminalamt ersucht um Mithilfe bei Suche nach Opfern

Die auf dem Lichtbild dargestellte Person steht im Verdacht seit Februar 2012 bisher drei, bekannte Opfer aus dem Suchtmittel- u. Geheimprost. Milieu unter dem Vorwand, einvernehmlichen Sex gegen Bezahlung zu vollziehen, in sein Haus gelockt zu haben. Dort überwältigte er die Frauen unter schwerer Gewaltanwendung, fesselte sie mittels Handschellen, kettete sie an und fügte ihnen Verletzungen mittels brennenden Zigaretten oder eines Lötkolben zu.

Nach Abschluss der Folterhandlungen brachte der Mann seine Opfer ohne Bezahlung, mit dem Wagen zur A2, wo er sie zumeist im Bereich einer Raststätte aussetzte.

Der Beschuldigte ist teilgeständig und ist auf Grund der geführten Erhebungen anzunehmen, dass es noch weitere Opfer gibt.

Hinweise mögen an das Landeskriminalamt Niederösterreich, Journaldienst, unter der TelNr.: 059133 30 3333, gerichtet werden.

Autor:

Bezirksblätter Archiv (Werner Pelz) aus St. Pölten

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