Raus aus dem Hotel Mama: Alpenland übergibt Schlüssel an 29 Mieter von "Junges Wohnen" in Baden

Alpenland Obmann Norbert Steiner, Badens Bürgermeister Stefan Szirucsek, Alpenland Aufsichtsratsvorsitzende Michaela Steinacker, eine der 29 neuen "Jungen Wohnen" Mieter-Familien, Landesrat Karl Wilfing und Landtagsabgeordneten Christoph Kainz
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  • Alpenland Obmann Norbert Steiner, Badens Bürgermeister Stefan Szirucsek, Alpenland Aufsichtsratsvorsitzende Michaela Steinacker, eine der 29 neuen "Jungen Wohnen" Mieter-Familien, Landesrat Karl Wilfing und Landtagsabgeordneten Christoph Kainz
  • Foto: Fotostudie Andreas Kraus
  • hochgeladen von Christian Trinkl

Raus aus dem Hotel Mama, rein in die erste eigene Wohnung. „Die Wohnbauinitiative des Landes Niederösterreich schafft mit der Initiative 'Junges Wohnen' die leistbare Brücke dazu“, bekräftigt NÖ-Wohnbaulandesrat Karl Wilfling bei der Schlüsselübergabe an die MieterInnen. Und er merkt an: „Das sind ideale Wohnungen für junge Menschen in Baden mit kleinem Budget, um endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Die Förderung des Landes hilft dabei, preiswert und trotzdem sehr komfortabel zu wohnen“.

Von Tiefgarage bis Partyraum – alles dabei für die jungen Bewohner

Alles was sich junge Menschen von den ersten vier Wänden wünschen ist hier Standard: Tiefgarage, SAT-Anlage, Balkone, Kinderwagenplatz, Spielplatz, Fahrradraum - und alles barrierefrei. Im Erdgeschoss liegt ein großer Gemeinschaftsraum mit Küche, der auch für Feste oder Partys genutzt werden kann. Die Auswahl der Materialien wurde unter ökologischen Gesichtspunkten getroffen.

Alpenland-Aufsichtsratsvorsitzende Michaela Steinacker beim Festakt: „Die neuen BewohnerInnen werden die Ersten sein, deren Lachen durch das Haus hallt, die am Türstock anzeichnen, wie die Kinder schon gewachsen sind. Die Alpenland sieht im „Jungen Wohnen“ in Baden nicht nur ein neues abgeschlossenes Projekt, sondern ein neues Wohngefühl im neuen Zuhause. Weitere zwei Bauteile im Anschluss an das Junge Wohnen werden noch im Sommer 2017 in Bau gesetzt“.

Variable Grundrisse und dennoch leistbar

Für Alpenland-Obmann Norbert Steiner bedeutet das neue Projekt in Baden mehr als die ersten vier Wände. „Wohnbau für junge Menschen muss vier Punkte erfüllen: Er muss leistbar sein, flexibel auf geänderte Lebenssituationen reagieren können, innerstädtisch liegen und guten Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz bieten. Das Projekt im Stadtteil Leesdorf erfüllt alle Ansprüche“.

Starterwohnungen mit Pfiff

Badens Bürgermeister Stefan Szirucsek: „Damit diese Wohnungen als Starterwohnungen besonders günstig vergeben werden konnten, hat die Stadt den Baurechtszins bewusst niedrig angesetzt. Als Bauherr hat Alpenland darauf geachtet, dass es flexible Grundrisse gibt: für Singels, junge Paare, oder für Jungfamilie – um so viel wie möglich den Wohnraum variabel gestalten zu können.

„Die große Nachfrage nach Jungen Wohnen ist Anlass“, so Badens Bürgermeister, „auch im neuen Wohnquartier Spitalsgärten - wo um die 290 Wohneinheiten geplant sind -, weitere spezifische Wohnangebote für jede Art von Wohnen wie Junges Wohnen, Generationenwohnen etc. zu schaffen“.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Landesklinikum entsteht dort ein neuer Stadtteil in Baden, der städtisches Leben in all seinen Facetten ermöglicht und zahlreiche Vorteile für urbanes Wohnen für jede Zielgruppe bietet.

Mehr zum Thema finden Sie auf

www.alpenland.ag
Junges Wohnen – Land Niederösterreich

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